Hauptstadtmutti

10 Dinge, die man fürs Babybettchen braucht

Kann ich eigentlich jetzt schon wieder über das Babybettchen reden und über den Babyschlaf? Übers Pucken hab ich mir ja neulich schon Gedanken gemacht. Und der Rest? Es ist wirklich total verrückt, dass man eigentlich alles vergisst und mit jedem Kind wieder von Neuem anfängt, zu überlegen, was brauche ich denn wirklich. 

Wir haben dieses Mal zwei Babybettchen, denn wir wohnen ja nun in einem Haus und haben zwei Etagen. Also haben wir den Stubenwagen (ihr wisst ja, der ist noch aus meiner eigenen Babyzeit) oder Baby basket, wie er ja gerade wieder in aller Munde ist, unten, in der Etage, wo wir uns am Tage aufhalten. Den kann ich dann schön zwischen Küche und Wohnzimmer hin- und herschieben, wie ich es gerade brauche. Der steht schon fix und fertig, mit neuen Bezügen und Stoffen und dieses Mal auch geölt. Beim letzten Kind hat er manchmal ziemlich gequietscht und wir haben es einfach nicht geschafft, ihn zu ölen. Dieses Mal ist alles besser vorbereitet, er ist fest und quietscht nicht mehr.

Und oben? Direkt im Schlafzimmer, neben meiner Bettseite steht nun schon das Babybettchen. Es ist aus Vollholz und unbehandelt, nur geölt. Da muss ich sagen, lege ich wirklich großen Wert drauf. Denn, ich weiß ja aus Erfahrung, wie die Kinder irgendwann anfangen, an der Bettkante oben rumzunuckeln oder sogar drauf herum zu beißen. Da ist dann ein lackiertes Gitterbettchen nicht so der Hit. Unser Bettchen ist von Taube und man bekommt es bei Kinderwagen.com. Wir haben es erst einmal ohne Himmel. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass wir das nicht brauchen, da unsere Wände im Schlafzimmer recht dunkel sind und nachts ist es ja sowieso dunkel. Aber das können wir immer noch ändern und dazu kaufen.

Und was braucht man am Anfang noch? Es sind eigentlich gar nicht so viele Dinge. Die meisten sind nur für uns und eigentlich Deko 😉

  1. Einen Schlafsack. Den braucht man tatsächlich. Baby sollten auch am besten im Schlafsack schlafen, damit der Kopf immer schön frei ist und nichts auf ihnen drauf liegt. Der Babyschlafsack ist von Koeka und hat keine Ärmel. Den gibt es aber auch mit Ärmeln für die Wintermonate.
  2. Ein Mobilé. Das ist natürlich kein Must Have aber die Babys finden es irgendwann total schön, wenn sie etwas zum Gucken haben, solange sie noch nicht schlafen oder aufgewacht sind. Ich sag nur Kontraste. Dieses Mobilé ist von Wooden-Sweeties über Etsy.
  3. Die Wand hinterm Babybett. Solange man noch kein Kinderzimmer hat, kann man natürlich die Wände rund ums Babybettchen auch gestalten. Mit Farbe oder mit Tapete. Ich fand die Tapete von Little Capari über smallable total schön.
  4. Eine Bettschlange. Die hab ich bei meinen großen Kindern auf jeden Fall immer gebraucht. Am Anfang vor allem bei dem Großen, da er eine Schiefhalslage hatte und aller paar Stunden von rechts nach links gelegt werden musste. Außerdem ist das ja auch gut, für den schönen Hinterkopf und – gemütlich ist es für die Babys auch. Später können sie dann auch damit spielen oder man nutzt sie als Rausfallschutz. Ich bin ein totaler an von Bettschlangen. Diese Bettschlange ist von PeppiLotta über Dawanda.
  5. Ein Nachtlicht.Das ist vor allem für die Eltern, damit sie nachts, im Dunkeln nicht über irgendetwas drüber fallen und später findet es das Baby vielleicht auch ganz schön. Das Nachtlicht Hasse Schlappohr ist von Petit Monkey über Schatzinsel.
  6. Ob man ein Nestchen braucht oder nicht, darüber kann man sich streiten. Ich fand das immer ganz schön, da es doch irgendwie gemütlich aussah und ich das Gefühl hatte, die Kinder sind noch besser geschützt, vor allem, wenn das Bett am Anfang doch recht groß ist. Später ist es gut gegen jegliche Ablenkung und hilft den Babys besser einzuschlafen. Nestchen Karo von Sugarapple.
  7. Was Schönes für die Wand passt immer und wenn es von studio {hammel} kommt, um so besser. Ihr kennt ja Andrea schon. Wir haben sie letzte Woche im Porträt vorgestellt. Und die Wall hangings sind einfach ein Traum.
  8. Noch mehr Wall hangings: Die pastellene Wimpelkette passt auch in jedes Kinderzimmer oder über jedes Babybettchen. Diese ist von fablab über fourmonkeys.
  9. Ein Nuckel. Wenn die Babys Nuckel oder Schnuller nehmen, braucht man im Bett immer in paar davon, damit man sie schnell zur Hand hat, wenn das Baby unruhig wird. Ich starte immer gern mit dem Goldi aus Naturkautschuk. Aber das muss man natürlich ausprobieren. Die Kinder sind da ja immer sehr individuell und wählerisch.
  10. Eine gute Matratze. Zum Babybett gehört natürlich auch eine Matratze. Unser Bett ist 70 x 140 cm groß, heißt, das Kind kann darin schlafen, bis es in die Schule kommt. Die Matratze sollte also auch so gewählt werden, dass sie mindestens so lange aushält. Da sollte man also nicht sparen. Eine gute Auswahl an Matratzen gibt es auch bei Kinderwagen.com.

Ich denke, das wäre so in etwas das, was man braucht. Ich werde es aber auch jetzt wieder einfach erst einmal ausprobieren und schauen, wie das neue Baby sich so verhält. Man weiß das ja vorher immer nicht so genau.

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