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8 Tipps, wie ihr um eine Erkältung herumkommt #keinezeitkrankzusein

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Jedes Jahr im März lautet mein Mantra: Bald ist Frühling – nur noch ein klein bisschen ohne Rotznase durchhalten! Aber da gerade wieder alle um mich herum um die Wette schniefen, muss ich dafür ein bisschen was tun. Zum Glück hab ich meine probaten Mittelchen, wie ich einer Erkältung vorbeugen kann. 

Im Januar und Februar hatte ich Rücken. Nicht nur ich, in meinem Umfeld war das geradezu epidemisch. Rücken ist die neue Erkältung. Und das dauert! Mit Fango, Wärmebäder und -pflastern sowie Nierenschonern ging es dann nach drei Wochen besser. Jedem jungen Ding, das ich bei dem Wetter bauchnabelfrei und mit kurzer Winterjacke (den Sinn hab ich eh noch nie verstanden) rumrennen sah, wollte ich – ganz mütterlich –  entgegenschreien: scheiß auf sexy, zieh dir was an. Aber vielleicht ist die Jugend ja immun gegen Blasenentzündung und so? Anyway, mit zunehmendem Alter muss man eben aufpassen. Mist.

Nun ist schon März und wenn ich etwas gar nicht brauchen kann, ist das ein finaler Schnupfen. Und da ich bisher verschont geblieben bin, fasse ich meinen kleinen alltäglichen Helfer mal zusammen. Klar, dass ich damit im Extremfall gegen eine Virus- oder Bakterienkeule nicht viel ausrichten kann, aber ich stärke mein Immunsystem und tue meinem Körper etwas Gutes – und bin damit immer recht gut über die Runden gekommen.

8 Tipps, wie ihr einer Erkältung vorbeugen könnt

1. An apple a day keeps the doctor away. Seitdem mir eine Freundin erzählt hat, dass sie seit Jahren nicht mehr krank war und und das auf ihren tägliche Apfel zurückführe, glaube ich auch daran. Ein bisschen zumindest. Zu dem Zeitpunkt hatte sie allerdings noch keine Kinder … Egal, schaden kann es nicht, und ich schnibbel mir jeden Morgen einen halben Apfel in mein Porridge, über die zweite Hälfte freue ich mich zwischen durch.

2. Raus an die frische Luft. Auch wenn es mich manchmal Überwindung kostet. An den Wochenenden stehen lange Spaziergänge auf dem Programm, und unter der Woche versuche ich auch, jeden Tag eine halbe Stunden draußen zu sein, im besten Fall bei Tageslicht. Das ist tatsächlich gut fürs Gemüt und auch bei einer aufkeimenden „saisonal abhängigen Depression“ sehr zu empfehlen.

3. Ingwer & Chili. Sobald ich auch nur das leiseste Kratzen im Hals verspüre, wird ganz viel Ingwer kleingeschnibbelt, heißes Wasser darübergegossen und mit Honig gesüßt. Richtig scharf muss es sein. Das trinke ich dann über den gesamten Tag verteilt. Und auch beim Kochen kommt Ingwer zum Einsatz, ebenso wie täglich eine fette Chilischote. Beides wärmt von innen und kurbelt das Immunsystem ordentlich an.

4. Ab in die Sauna! Mancheiner schwört auch auf die wöchentliche Schwitzkur. Und früh übt sich: Isas Kinder gehen sogar einmal im Monat mit der Kita in die Sauna, und auch als Familienausflug kann das richtig toll und entspannend sein. Wir möchten ja schon lange mal die Märchensauna in der Kiez-Sauna (samstags bis 19 Uhr) ausprobieren. War da schon mal jemand von euch?

5. Trinken und Lüften. Heizungsluft trocknet leider ganz fies die Schleimhäute aus. Daher ganz viel trinken (und damit meine ich leider keinen Alkohol). Ich mache mir immer schon morgens eine Thermoskanne Tee und versuche auch meine 1,5 l Wasser zu trinken. Wenn nicht, hab ich das Gefühl zu vertrocknen. In dem Zusammenhang auch ganz wichtig ist das Lüften. Morgens und abends ein Muss. Auch wenn manchmal echt nur so brrrrrrrr.

6. Homöopathische Helfer. Umckaloabo, Contramutan, Meditonsin oder Echinacea – jeder schwört in diesem Fall auf ein anderes Hilfsmittelchen, das er oder sie sich bei den ersten Anzeichen eine Erkältung tröpfchenweise einflößt. Ich zum Beispiel verbrauche pro Winter bestimmt drei Fläschchen Meditonsin – und es hilft tatsächlich meistens. Muss es nur rechtzeitig einnehmen.

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7. Öffentlich Verkehrsmittel meiden. Dieses ganze Rumgenieße macht mich kirre. Nach Möglichkeit erledige ich alles zu Fuß (an toughen Tagen auch mal mit dem Fahrrad). Und wenn ich mit Tram oder U-Bahn unterwegs bin, trage ich immer Handschuhe. Kann ja nicht jeden Griff und jeden Knopf einfach frech mit Desinfektionsspray säubern, wie Isa das bei sich zu Hause tut, wenn eines der Kinder krank ist. 2in1 Desinfektionstücher von Sagrotan hab ich aber immer in der Tasche. Die sind so schön praktisch, damit braucht man nicht mehr je ein Produkt für Hände und Oberflächen, sondern kann das Tuch für beides nehmen. Und auslaufen können sie auch nicht.

8. Schlafen, schlafen, schlafen. Wenn man abends vor Müdigkeit umkippen könnte – und das kommt bei uns in letzter Zeit häufiger vor -, sollte man sich sämtliche Durchhalte-Parolen sparen und mal auf seinen Körper hören. Also ab ins Bett, Augen zu und einfach den Wecker früher stellen.

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