Hauptstadtmutti

Die Hoppen Homestory, Teil 1: Ein Bauwagen in Brandenburg (2010-2014)

Als kleines Mädchen war es immer mein Traum gewesen, in einem Bauwagen zu wohnen. Wer konnte damals ahnen, dass ich ihn mir mit drei Kindern, Mann und Hund in Brandenburg erfüllen würde? Wie wir erst in einen Bauwagen, dann in eine Datsche und schließlich in unser Traumhaus gezogen sind, erzähle ich euch in drei Teilen bzw. in Quadratmetern: 18-55-350.

Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.
Nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.

Diese Weisheit aus dem Zen-Buddhismus zauberte mir noch immer ein Lächeln ins Gesicht. Holz hacken und Wasser tragen waren in den letzten Jahren die elementarsten Dinge, die ich mehrmals täglich zu tun hatte. Wie in einem wiederkehrenden Kreislauf durfte ich Wasser zum Trinken, Kochen oder Abwaschen tragen und Holz hacken, um unsere Behausung zu heizen.

Als Stadtkind hatte ich eine romantische Vorstellung davon, wie es sein kann in die Natur zu ziehen. Wir wohnten in Neukölln im 4. Stock auf 95 qm. Die Wohnung war hell und der Kiez belebt, er wurde sogar immer beliebter. Wir sehnten uns nach Grün und Luft ohne viele andere Menschen.

Zunächst hatten wir in Brandenburg nur ein Wochenendgrundstück, wie es viele Berliner pflegen. Wir fuhren raus, freuten uns über die Wildnis, begannen das Grundstück mit einer Sense frei zu fegen, und aus der Wildnis wurde eine Wiese. Am Sonntag wollten wir oft nicht nach Hause fahren. Nach und nach wurde uns immer bewusster, dass hier draußen unsere Spielwiese für vielerlei Visionen entstehen kann. Aus der Pacht wurde ein Besitz, noch völlig ohne Plan, wie es weitergehen kann. Wir wurden Großgrundbesitzer mit 3.000 qm Grundstück, direkt am Wald, in einem Naturschutzgebiet. Unser Grundstück liegt am Ende der Straße, ganz in der Nähe gibt es einen See zum Baden.

Werden unsere Träume wahr?

Ich träumte von einem eigenem Atelier, mein Mann von seinem Studio und für die Kinder träumten wir von der Freiheit in der Natur, Baumhäusern und Spielen auf Wiesen ohne Hundekacka. Wir wollten keine Spielplätze mehr, sondern freies Spiel mit Stöcker, Sand und Steinen in den Büschen. Ich war mit meinem dritten Kind schwanger und wollte dieses ewige Organisieren der Freizeit endlich beenden. Nachmittags auf irgendwelchen Spielplätzen in Berlin rumzuhängen kann lustig sein, ist es aber nicht immer.

Wir suchten nach Möglichkeiten unser Grundstück bewohnbar zu machen. Wir wollten und mussten was bauen. Nur was? Und wie? Auf dem Grundstück stand nur eine verfallene Datsche, ohne Strom und trinkbares Wasser. Ein Freund der Familie vermachte uns seinen geliebten Bauwagen. Als wir dann auch noch ans Stromnetz angeschlossen wurden, konnten wir endlich das ganze Wochenende auf unserem Grundstück bleiben und träumen.

Ich kann mich noch sehr gut an unsere erste Nacht erinnern. Es war so ruhig. Alles war so ruhig. Und extrem dunkel. Man hörte das Rauschen der Bäume und mehr nicht. Ich habe geschlafen wie ein Stein. Ich fühlte, wie Stress und Unruhe verschwanden. Ein Wochenende im Grünen mit Baden im See war die pure Erholung, wir verbrachten nahezu jedes Wochenende hier. Unsere Kinder konnten sich endlich wirklich frei bewegen. Viele Freunde kamen uns besuchen, manche blieben und zelteten im Garten. Im Oktober 2013 kam unser Sohn Aren auf die Welt.

Jetzt war wieder Raum für Neues. Wir wollten ein Haus bauen und endlich in der Natur leben. Was man nicht mag, weiß man ziemlich schnell. Und damit meine ich vor allem diese vielen Fertighäuser, die preisgünstig angeboten werden. Sie werden schnell ziemlich teuer, wenn man nicht ins Raster passt. Wie Pilze schießen sie aus dem Boden, sobald man in die ländliche Gegend von Berlin kommt. Wir haben uns ein paar „schöne“ Musterhäuser angeschaut und mit den Verkäufern der Objekte kommuniziert. Die Verkäufer aber nicht mit uns. Sie wollten verkaufen und hörten selten zu, was wir uns wünschten.

Kurz vor Vertragsabschluss zogen mein Mann Philipp und ich uns immer wieder zurück, weil immer nur ein wahnsinnig teuerer Kompromiss im Angebot war. Es war eine sehr frustrierende Zeit, der Wunsch nach einem Eigenheim groß. Manchmal verwünsche ich unsere Ansprüche. Ein Dach auf dem Kopf sollte doch reichen, wenn wir es nur mit unserem Leben füllen! Nach einem Jahr Recherche und Überlegen landeten wir über Umwege bei den Mono-Architekten. Sie haben uns zugehört und verstanden unsere Ideen. Sie waren die ersten, bei denen wir das Gefühl hatten, sie werden FÜR uns bauen. Diese Architekten führten uns mit ihren Ideen und unseren Visionen zu einen umsetzbaren Plan, einem eigenem passenden Haus. Ohne Kompromisse.

Puh! Der erste Schritt war getan. Die Koordination mit den drei Kindern sollte so einfach wie möglich ausfallen und damit war klar, dass der Lebensmittelpunkt in unserer neuen Heimat sein sollte. Bei Jesse, unserem größten Jungen, stand eh ein Schulwechsel an. Seine Grundschule war katastrophal und ich wollte ihm und mir weitere Jahre dort ersparen.

Von Berlin in den Bauwagen

Im Sommer 2014 begannen wir uns auf den Umzug vorzubereiten. Das bedeutete baden im See und Frühstücken an der frischen Luft. Feuer machen und Grillen. Wir fühlten uns frei und wohl in dieser Einöde im Sommer. Pünktlich zum Schulanfang im August 2014 wurde dann der 18 qm große Bauwagen unser neues Zuhause. Die Kinder freuten sich auf das Abenteuer mir ihren Eltern. Wir nahmen nur das Nötigste mit. Eine Kiste mit Spielzeug musste reichen, eine Kiste Kleidung pro Person ebenso. Ich verzichtete auf jeglichen Pop, kein Schmuck, kein Gedöns. Nur das, was wirklich gebraucht wurde, durfte mit. Der Rest kam in ein Lager ein paar Kilometer entfernt. Ich freute mich, kaufte mir ein Paar Dr Martens und fühlte mich wie eine Rebellin.

Die „Küche“ und das „Bad“ waren draußen im Garten. Provisorisch. Und nachts heizten wir mit dem Holzofen, Strom und Wasser hatten wir aus dem Brunnen. Wasser zum Trinken und Kochen mussten wir kaufen. Wir schliefen alle in einem Raum und ganz nah, alle in einer Ecke des Bauwagens. Ich glaube, das gefiel den Kids besonders gut. Das andere Ende des Wagen war mit Tisch und Stühle gleichzeitig  unser Wohnzimmer, Esszimmer und Büro. Es war eine Übergangslösung, da waren wir uns einig. Es fühlte sich an wie ein Versuch.

Dieses rustikale und reduzierte Dasein war ein Abenteuer. Es wurde ernst. Aus der Romantik wurde Realität. Der Bauwagen mit seinen 18 qm war jetzt nicht nur unser neues Zuhause, sondern auch unser Dach über dem Kopf, wenn es draußen kalt und ungemütlich wurde. Der Sommer ging und der Herbst kam schneller und kälter als erwartet. Kalt und nass traf der Herbst uns mitten ins Gesicht.

Die Kinder nahmen die neue Wohnsituation einfach hin, frei nach dem Motto „Hauptsache die Eltern sind da, haben uns lieb und geben uns zu essen“. So kam es mir zumindest vor.

Die Sache mit der Waschmaschine

Der Tagesablauf in unserem neuem Zuhause, war gar nicht so anders als in der Stadt. Nur dass ich jetzt zusätzlich den Job der Spülmaschine übernommen hatte und sich alles etwas aufwändiger gestaltete. Den Bottich mit warmen Wasser füllen (also zweimal den Wasserkocher füllen) und dann einen weiteres Mal klarspülen, das nahm viel Zeit in Anspruch. Unsere Waschmaschine war noch nicht mit umgezogen, sie sollte aber sobald es ging in die renovierte Datsche befördert werden. Es gab einen Waschsalon im nächsten Dorf, den besuchte ich von nun an regelmässig. Hier lernte ich die Brandenburger Gastfreundlichkeit kennen. Ich wusch meine Wäsche und das Personal gab mir das Gefühl zu stören. Ich traute mich nicht mal einen Kaffee in diesem Wasch-Café zu trinken. Aber es gab keine Alternative. Nach drei Wochen wurde es freundlicher und lächelten sogar. Sehr reserviert und zurückhaltend, der Brandenburger, das darf man nicht persönlich nehmen.

Philipp fuhr nach Berlin in sein Studio. Das tägliche Berlin-Pendeln entpuppte sich als Horror. Alle fahren morgens wie die Lemminge aggressiv im Stau zur Arbeit und abends fahren alle gemeinsam wieder heim. Die Fahrzeit verdoppelt sich dann gerne mal. Für Aren suchte ich eine Betreuung. Moses ging in die Kita und Jesse war vormittags in der Schule, eine Dorfschule. Die Kinder liebten ihre Lehrerin. Ordnung, Sauberkeit und Pünktlichkeit waren die Tugenden, die sie zu vermitteln versuchte. Und in den übersichtlichen Klassen war vieles ganz anders als in Kreuzberg. Der Unterricht war anders strukturiert und die Kinder saßen brav und artig da.

Moses ist ein schüchterner, wilder und aufbrausender Junge. Er kam in seinem neuen Kindergarten überhaupt nicht zurecht und weinte jeden Morgen. Es brach mir das Herz. Die Erzieher waren freundlich, aber auch mir fehlte anfangs die Herzlichkeit. Ich wurde gesiezt. Ein Umzug von der Stadt aufs Land ist dann doch eine große Veränderung. Die Menschen in Brandenburg sind nicht unfreundlich, aber sehr zurückhaltend. Das habe ich zunächst falsch interpretiert. Natürlich spüren sowas auch die Kinder. Alles war neu, zur Begrüßung schüttelt man die Hand. Ich kannte bisher nur eine Umarmung mit oder ohne Küsschen oder nix.

„In Brandenburg gibt’s viele Nazis, oder?“

Ich habe in Altona und St. Pauli gewohnt, bin dann nach Kreuzberg und Neukölln gezogen. Eine ganz neue Erfahrung war es, so viele Deutsche um mich herum zu haben. Einfach weil ich anders sozialisiert bin. Ich bin es gewohnt Türken, Griechen und Araber um mich herum zu haben. Brandenburg war ein Kulturschock für mich. Eine Bockwurst, bitte! Es bleiben alles Menschen, überall gibt es dumme, nette, freundliche und doofe. Ich bin in den ersten Wochen so oft von Berlinern gefragt worden: „Und, gibts da viele Nazis?“ Ja, klar gibt es hier Nazis, wie überall auf der ganzen Welt. Es sind aber nicht mehr und sie treten bisher auch nicht in Rudeln auf. Heute tun sie das vornehmlich in den Städten, unter dem Deckmantel des besorgten Bürger.

Ich muss dazu noch ei paar Worte verlieren. Wie oft habe ich Türken über Araber, Araber über Schwarze und Griechen über Türken schimpfen hören. Und dann gibt es auch noch unterschiedliche Glaubensrichtungen. Im Prenzlauer Berg gibt es die Schwaben und in ganz Berlin die blöden Touristen. Fremdenfeindlichkeit gibt es überall. Ich will sie damit nicht schmälern und lehne jegliche Gewalt ab. Nazis gehört verbal aufs Maul, immer und überall. Das ist nicht so einfach, egal wo man wohnt. In der Bahn nach oder von Berlin sitzen ganz viele Touristen, die zur Gedenkstätte Sachsenhausen fahren. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist hier sehr präsent. Das ist so wichtig, richtig und gut.

Mir ist in Brandenburg nicht mehr oder weniger Fremdenfeindlichkeit begegnet als anderswo in der Welt auch. Der Mensch fürchtet sich vor dem Fremden, weil er nicht weiß, was ihn erwartet. Ein Mittel gegen diese Fremdenfeindlichkeit ist Neugierde und Kennenlernen. Wenn fremdenfeindliche Sprüche fallen, sind es oft hohle Phrasen. Gefährlich? Auf jeden Fall. Schnell merkt man, derjenige spricht über etwas, was er nicht kennt und was ihm Angst macht. Angst führt nie zu etwas Gutem. Aber wie kann man den Menschen die Angst nehmen, die warm und trocken leben? Amen, Inschallah, Ohm.

Der Herbst kommt

Ich habe jeden morgen einen Eimer Sand aus dem Bauwagen gefegt. Tür auf und raus damit. Das fand ich elegant. Den Bauwagen schmutzlos zu halten ist wirklich schwer, auch wenn man den ganzen Tag aufräumt. Allein die Anzahl der im Wagen lebenden Menschen macht es nahezu unmöglich, einen sauberen und ordentlichen Zustand zu erreichen. Also Augen zu und durch.

Alles, wirklich alles, fand auf diesen 18 qm statt. Es gab kein Ausweichen. Wenn man mal Ruhe wollte, musste man raus in den kalten, schönen Wald. Die Kinder spielen zu deinen Füßen und kein Pups bleibt ungehört. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob das Herz zum Herzen findet. Diese Zeit war auch für unsere Beziehung eine Belastungsprobe.

Im Oktober war es draußen schon recht feucht. Es regnete und so nah am Wald blieb das Wasser einfach in der Luft. Das hatte Vorteile: Brot wurde nicht trocken. Aber auch Nachteile: Das Salz konnte man nicht mehr streuen und Wäsche wurde einfach nicht trocken. Alles, was nicht feucht werden durfte, musste in den Wagen, in dem ab jetzt immer der Ofen lief.

Ein Ofen anzuheizen kostet unter Umständen auch mal eine halbe Stunde, weil das Holz zu feucht ist oder erst gehackt werden muss. Alles weitere ist kein großes Hexenwerk, sondern immer sehr direkt. Feuer aus, kalt. Feuer an, heiß. Ist die Tür auf,  wird es kalt – sofort und mit jeder Minute mehr. Ist die Tür zu und der Ofen voll, kann es heiß werden wie in einer finnischen Sauna. Das Holz in ofengerechte Stücke zu hacken war zunächst Männersache, bis das Holz alle war und ich mutig genug. Feuer und damit Wärme und Wasser sind elementar im Leben. Sogenannte Grundbedürfnisse, ohne die das Leben nicht möglich ist. Es war aber auch herrlich einfach. Die tägliche Selbstfürsorge füllte das tägliche Leben komplett aus. Das hatte auch etwas sehr Meditatives.

Vor der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.
Nach der Erleuchtung: Holz hacken und Wasser tragen.

Während wir so hausten in unserem Bauwagen, liefen die ganze Zeit Gespräche über Pläne und über Möglichkeiten der Verwirklichung. Gespräche mit Banken und zeitgleiches Einholen von Genehmigungen und irgendwelchen Bescheiden. Alles, wirklich alles ist in Deutschland per Gesetz geregelt. Hoch lebe die Bürokratie! Aber es ging voran.

Die Datsche – eine Übergangslösung?

In unserem Winterquartier, der Datsche, ging es nur langsam voran. Als ersten Schritt wurde ein Bad eingerichtet. Das Bad war eine Errungenschaft. Luxus. Wir hatten zwar eine angeschlossene Klokeramik, aber monatelang mit einem Eimer gespült. Das hieß nach dem Geschäft Eimer volllaufen lassen und dann ins Klo damit. Toilette klingt vornehm – und das war es definitiv nicht.

Als der Spülkasten hing, wurde aus dem Klo eine Toilette. Einfach nur per Knopfdruck. Wahnsinn! Wir bekamen eine Badewanne, eine Waschmaschine und einen Trockner. Wieder Wahnsinn! Das Leben wurde einen Schritt luxuriöser. Wir hatten ein ganz normales Badezimmer. Zum Zähneputzen blieben wir aber trotzdem im Bauwagen. Das Spülen und das damit verbundene Aus-dem-Fenster-Spucken fanden die Kids einfach zu toll. Und der Weg vom Bauwagen zum Bad war zu kalt und zu lang um diese Jahreszeit. Ein Umzug in die Datsche war angedacht und angebracht.

Bevor wir in die Datsche einziehen konnten, mussten noch das Dach repariert und die Wände zumindest ein bisschen isoliert werden. Leider war die Substanz schlechter als erwartet und es dauerte länger. Dabei wollten wir nur ein Jahr darin wohnen! Im Februar sollte der Hausbau beginnen und zu Weihnachten wären wir dann in unserer Scheune.

Die Datsche war eine Übergangslösung, die nur im Winter hart werden könnte. Im Sommer spielt sich ein Großteil des Lebens draußen ab und es ist sowieso warm. Ich war extrem gespannt, wie es werden würde. Ich begann mich wieder für die Welt draußen zu interessieren. Nach knapp drei Monaten Abstinenz vom World Wide Web wollte ich nun auch wieder surfen und posten. Ich hatte mich offiziell abgemeldet bei meine virtuellen Freunden, doch Einladungen kommen nicht mehr per Post. Ich wollte nun wieder wissen, was sie aßen und wo sie tranken.

Zurückblickend romantisiert sich die Zeit im Bauwagen noch nicht, aber ich fand es auch niemals scheußlich. Meine persönlichen Probleme hätte ich bei jeden anderem Umzug in eine neue Umgebung auch gehabt. Ich möchte die Erfahrung nicht missen. Das Leben ist gar nicht so kompliziert und in der Einfachheit steckt jede Menge Kraft. Die Reduzierung auf das Wesentliche kann sich wie Freiheit anfühlen. Eine selbstgewählte Askese hilft herauszubekommen, was man wirklich will.

Lasst uns tanzen, wir ziehen auf 55 qm! Freut euch auf den nächsten Teil unserer „Hoppen Homestory“ am kommenden Sonntag.

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