Erstausstattung

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Erstausstattung: Fünf Survival Tipps mit Neugeborenen

Liebe Mamas, Papas und baldige Eltern,

meine zweite Tochter wurde im Januar geboren, ich habe jetzt zwei Kinder zu Hause. Um meine Erfahrungen als Zweifach-Mutti mit euch zu teilen, habe ich eine kleine Liste mit nützlichen Dingen, man könnte sie auch Erstausstattung nennen, zusammengestellt, die euch hoffentlich hilft, eure Babys besser zu verstehen und euch das Elternsein ein wenig erleichtert. 

1.  Das Buch „Oje, ich wachse“

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Ich beginne meine Liste mit einem Buch. Vor zweieinhalb Jahren bin ich, in Schweiß gebadet, mit meiner damals sechsmonatigen Erstgeborenen, die schon seit gefühlten Stunden schrie, durch den Park gelaufen, habe sie geschaukelt und ohne Unterlass gesungen – im Grunde der Albtraum jeder frischgebackenen Mutti. Da schickte mir eine Freundin eine sms und fragte mich, wie es mir denn geht. Ich habe ehrlich geantwortet, und sie schrieb zurück, dass mein Baby eben wächst. Ja, sie war gerade aus Größe 56 herausgewachsen! Was meine Freundin allerdings meinte, war: Das Kind wächst mental. Ich war erstmal verwirrt, habe mir dann aber das Buch Oje, ich wachse (auf Englisch „The Wonder Weeks“) besorgt, das sie mir sehr ans Herz gelegt hat. Und tatsächlich half es mir, so ziemlich alles zu verstehen, was in meinem Kindes vor sich ging. Es nahm mir die Unsicherheit und Selbstzweifel, die ein permanent schreiendes Kind in einem hervorrufen kann. Es erklärte mir, wie ihre Welt gerade auf den Kopf gestellt wird, welche Fähigkeiten sie gerade lernt und wie ich ihr helfen kann (und das sind nur ein paar Dinge, die mir das Buch gegeben hat). Jetzt beim zweiten Kind habe ich es wieder herausgekramt – und kann dank ihm wieder atmen. Ich habe auf meinem Handy sogar einen Wecker eingestellt, der mir sagt, wenn eine neue Phase beginnt. So bin ich vorbereitet und kann ihr da durch helfen.

2. Ein Gymnastikball

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Zuerst dachte ich, dass ich mit einem Gymnastikball ein bisschen zu Hause ‚trainieren’ könnte. Letzte Endes fristete er dann aber sein Dasein in irgendeiner Ecke. Jetzt allerdings, mit zwei Kindern, ist seine Zeit gekommen: Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Stunden mein Mann (ich hatte nach der Geburt kein Bedürfnis, mich darauf niederzulassen) mit unseren Mädchen darauf verbracht hat. Tagsüber, in langen Nächten und sogar beim Abendessen hat er sie darauf geschaukelt. Ich finde es immer noch sensationell, wie effektiv der Gymnastikball ist, um Babys zu beruhigen und wie sehr sie es lieben. Außerdem ist es schön, dass es auch für den Papa eine Möglichkeit gibt, sein Baby zu beruhigen. Nicht immer nur die Mama und ihre Milch!

3. Farbliche Kontraste

Diesen Punkt mag ich am liebsten. Ich habe so viel Spaß daran zu beobachten, woran meine Babys Freude haben, was sie gerne anschauen oder was ihnen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert (neben meinen Grimassen und lustigen Tönen natürlich). Im Wochenbett mit meiner ersten Tochter habe ich oft ein altes, weiches Langarmshirt getragen, und mein Mann hat sich oft kaputtgelacht, wie intensiv und lange die Kleine auf die Streifen darauf starren konnte. Es ging sogar soweit, dass ich all meine Streifenshirts herauskramte und sie auf den Wickeltisch oder das Gitterbett legte. Meine beiden Mädchen lieben es einfach, auf Steifen zu starren! Das ist mein Lieblingstipp – er kostet nichts, durchsucht einfach euren Kleiderschrank nach Shirts mit Streifen oder Kontrasten wie Rot & Grün oder Gelb & Lila!

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4. Ein selbstgemachtes Mobile

Das war auch sehr lustig. Meine Jüngste hat 12 Tage auf sich warten lassen, und ich habe die Zeit bis zur Geburt genutzt, ein paar Dinge fertig zu stricken. Und weil ich so viel Faden rumliegen hatte, dachte ich mir, ich bastel noch ein Pompom-Mobile in Weiß und Rosa, das würde einen schönen Kontrast zu unserem schwarzen Schrank, in dem wir den Wickeltisch verstecken, bilden. Gedacht, getan. Die fertigen Kunstwerke habe ich an BBQ-Sticks gebunden, die ich in der Küche gefunden und gekürzt hatte, sodass sich die Pompoms drehen können. Es ist so wichtig, dass Babys ihre täglichen „Stationen“ mögen, und meine Kleine liebt es, das Mobile über ihrem Wickeltisch zu beobachten.

5. Windeln & Feuchttücher

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Als ich Isa vorschlug, diesen Artikel zu schreiben, haben wir darüber gesprochen, welche Dinge für diese Liste wirklich relevant sind. Auf keinen Fall offensichtliche Dinge wie Schnuller oder Windeln! Aber dann fiel mir auf, dass wir fast drei Jahre gebraucht haben, um die richtigen Windeln und Feuchttücher zu finden. Warum sollten wir sie also nicht auf die Liste packen? Pampers, dm, Naty und andere Biomarken – ich habe sie alle probiert und keine hat sich richtig angefühlt. Entweder waren sie voller Chemie, zu hart und unbequem oder ich habe sie erst gar nicht um den Bauch meines Babys wickeln können (ja, meine Babys sind groß!). Jetzt, mit meinem zweiten Kind, habe ich LILLYDOO ausprobiert – und sie passen prima. Die Windeln sind weich und mein Kind kann sich schön frei bewegen. Endlich gibt es die LILLYDOO Windeln auch in Newborn Größen. Größe 2 ist schon im Online-Shop erhältlich und Größe 1 soll in den nächsten Tagen folgen. Einmal LILLYDOO, immer LILLYDOO. Außerdem habe ich die Feuchttücher von LILLYDOO entdeckt und meine Babys und ich lieben sie, weil sie nicht so kalt sind, wie die meisten herkömmlichen Feuchttücher. Von denen hab ich für den Notfall auch immer ein Mini-Päckchen einstecken.

Ich hoffe, meine kleine Liste ist für einige von euch da draußen von Nutzen. Vielleicht kommt euch der oder andere Tipp ja bekannt vor und ihr habt ihn selbst schon ausprobiert? Natürlich hätte ich auch gerne welche von euch – was hat bei eurem Baby funktioniert?

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Zusammen mit LILLYDOO verlosen wir 6 x 1 Monatsbox mit Feuchttücher und Windeln der neuen Größen 1 und 2! Die Gewinner dürfen sich ihre Wunschgröße natürlich aussuchen.. Ihr könnt über LILLYDOO-Facebook oder LILLYDOO-Instagram mitmachen. Viel Glück!

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