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Ich und mein Wickeltisch: Was ich wirklich brauche

Ok. das klingt jetzt natürlich etwas egoistisch. Aber ja, im Grunde ist es mein Wickeltisch, denn mein Mann stellt neulich ganz treffend fest: „Huch, ist der Windeleimer schon wieder voll? Ich habe das Baby doch erst einmal gewickelt!“. Haha, ja die restlichen 100 Male hab ich das also gemacht. Ist aber auch nicht schlimm. Denn es ist ja super niedlich, das kleine Wesen, wenn die Windel nicht gerade bis zum Hals voll ist und man nicht weiß, wie man die am besten wechseln soll.

Was ich nach 3 Kindern gelernt habe

Wir brauchen kein Kinderzimmer. Zumindest nicht in den ersten 12 Monaten, denn da schläft das Baby am allerbesten bei uns, bei den Eltern im Schlafzimmer, dicht dran, damit wir alle Geräusche schnell hören. Also haben wir uns im Grunde nur um das passende Babybettchen und einen praktischen Wickeltisch gekümmert. Und ja, der Wickeltisch sollte hauptsächlich praktisch und ausreichend groß sein, denn man braucht den eben ständig, also mindestens sechs Mal am Tag oder öfter.

Wickeltisch

 

 

Und auch das hab ich nach 2 Kindern gelernt: Ich brauche nicht so viel auf dem Wickeltisch. Alles sollte aber griffbereit sein, also oben drauf oder unten drunter aber nah, damit man das Baby nicht auch noch umständlich halb angezogen durch die Gegend tragen muss.

Was braucht man nun auf dem Wickeltisch wirklich?

Eine Wickelauflage: Die Wickelauflage sollte ausreichend groß sein und einen weichen Bezug haben, so dass sich das Baby richtig wohl fühlt. Ich habe noch einige Wechselbezüge, zum Glück, denn unser Baby-Mädchen ist ein richtiges Spuckkind.

Eine Wärmelampe: Ich hab zuerst gedacht, wir brauchen die doch nicht. Wir wohnen jetzt im Neubau, unser Schlafzimmer ist unterm Dach und der Sommer beginnt. Aber, man vergisst doch tatsächlich, wie klein und zerbrechlich Babys sind. Sie fühlen sich einfach mit Wärme so viel wohler. Man braucht die Lampe wirklich. Wir haben eine, die an der Wand befestigt wird. Es gibt aber auch Wärmelampen, die man hinstellt.

Viele Windeln: Ich habe links an der Seite eine Box, in der ich ausreichend Windeln griffbereit habe. Mein kleiner Sohn darf die immer einsortieren. Das ist seine neue Aufgabe, da er noch nicht wickeln kann 😉 Dieses Mal, also beim 3. Kind, hab ich mich für Lillydoo entschieden. Poupette hat sie schon ausprobiert und war begeistert, so dass mir die Entscheidung leichter gemacht wurde. Ihr wisst ja, Babys brauchen keine Schadstoffe im Windelbereich und da sind die Lillydoo-Windeln ganz weit vorne, ohne Parabene, Glyphosat, Dioxin, Phtalate, Parfüme, Chlor oder hormonaktive Substanzen. Die sind super für die zarte Babyhaut.

Wickeltisch

Waschlappen und Wasser oder Feuchttücher: Am Anfang habe ich den Windelbereich meiner Kinder immer nur mit Wasser (und einem Waschlappen) gereinigt. Jetzt beim dritten Kind muss ich sagen, bin ich faul geworden und hab von Anfang an Feuchttücher verwendet. Auch die habe ich von Lillydoo, denn auch die sind ohne Zusatzstoffe und sehr mild für die kleinen Babypopos.

Baby-Pflege: Davon braucht man nicht wirklich viel. Ich habe hier eine Wunschutzcreme von Weleda, mein Lieblingsdesinfektionsspray von Dr. Bronner, eine Baby-Nagelschere und ein Fieberthermometer. Später kommt dazu auch noch eine Wind-und-Wetter-Creme fürs Gesicht und Sonnencreme aber am Anfang braucht man einfach nur sehr wenig.

Baby-Wäsche: In den Kästen unterm Wickeltisch hab ich die Anziehsachen in der aktuellen Größe so sortiert, dass ich auch da recht schnell ran kann, also Bodys, Höschen, Shirts, Pullover und Söckchen und eine weitere Kiste mit Jäckchen, Mützchen und allen Dingen für Draußen. Ganz unten hab ich noch 2 Kisten mit dem Windelvorrat und Handtüchern, Spucktüchern, Schlafsäcken, Bettwäsche.

Ich hab dieses Mal gemerkt, ich brauche einfach nur sehr wenig für ein Neugeborenes, denn sie wachsen extrem schnell. Schon jetzt nach 6 Wochen sind die ersten Bodys und Höschen fast zu klein und auch aus der ersten Windelgröße ist unser Baby schon raus gewachsen.

P.S.  Seit dem 6. Juli 2017 gibt es eine einmalige Aktion von Lillydoo. Zum ersten Mal ist Lillydoo im Handel zum Testen erhältlich und zwar deutschlandweit in vielen dm-Drogeriemärkten. Dort gibt es keine Windel-Abos , sondern einzelne Testpakete mit 10 Windeln und 15 Feuchttüchern für 3,90 Euro. Haltet also Ausschau, denn der Vorrat ist begrenzt. In jedem teilnehmenden dm gibt es nur einen Display mit Testpaketen. Ihr könnt die Testpakete sonst aber auch wie gewohnt online bestellen.

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