Hauptstadtmutti

Anzeige

Mein Kind hat fast Neurodermitis


Unser großer Sohn hat eine sehr empfindliche, auf jeden Fall zu Neurodermitis neigende Haut. Schon als ganz kleines Baby fing das an, er hatte raue Stellen, in den Armbeugen, Kniekehlen, an den Handgelenken. Dann ging es weiter unterm Kinn und im Gesicht, rund um den Mund. Mal mehr, mal weniger.

Ich habe damals einiges ausprobiert, verschiedene Cremes und Bäder. Vieles hat nichts gebracht. Am Ende bin ich bei einer basischen Creme aus der Apotheke gelandet. Zum Glück haben wir eine ziemlich taffe Kinderärztin, die auch dazu plädiert, nicht bei jedem Zipperlein zum Arzt zu gehen. Sie hat mir damals dazu geraten, das Thema nicht zu sehr zu thematisieren, cremen, wenn es nötig ist und wenn es dann tatsächlich schlimmer werden sollte, erst dann würde sie empfehlen, mehr zu machen. So habe ich es auch gehandhabt und siehe da, es wurde besser.

Neurodermitis ist bei Gustav also nie wirklich ausgebrochen. Toi, toi, toi. Jetzt hat er die trockenen Ausschläge nur noch in den Winterzeiten, also wenn es draußen besonders kalt ist und wenn drinnen die Heizung an ist. Dann geht es wieder los. Und dann fange ich sofort an zu cremen und ich verwende ein Schaumbad, was rückfettend ist. Das hilft dann wirklich sehr gut.

Zum Testen haben wir dann jetzt von La Roche-Posay die Serie LIPIKAR AP+ bekommen. Die hab ich in den letzten Wochen ausprobiert. Die hilft sehr gut, finde ich und auch der Geruch ist angenehm. Die Pflegecreme zieht schnell ein und auch schon die Duschcreme ist rückfettend, heißt, die Haut ist nach dem Duschen schon sehr geschmeidig und nicht mehr so stark trocken. Die Serie ist komplett ohne Duftstoffe.

Aber, natürlich sind es bei uns nur Ansätze von Neurodermitis und von daher auch gut zu behandeln und meist in wenigen Tagen wieder ausgeheilt.

Was ist denn echte Neurodermitis?

Neurodermitis ist ein atopisches Ekzem, also eine entzündliche Hauterkrankung. Sie tritt in der Regel in Schüben auf und beginnt im frühesten Säuglingsalter. Meist sind bei Neurodermitis Kopfhaut, Gesicht und Hände der Kinder betroffen. Quälender Juckreiz und sehr trockene Haut sind die häufigsten Anzeichen. Die Ursache ist oft genetisch bedingt, wird also vererbt. Kinder mit vorbelasteten Eltern haben leider auch eine höhere Wahrscheinlichkeit ebenfalls unter Neurodermitis-Schüben zu leiden. Neurodermitis-Kranke haben zudem ein erhöhtes Risiko auch andere atopische Krankheiten, wie Allergien (z.B. Heuschnupfen) oder Asthma zu bekommen.

5 Tipps zur Vermeidung auslösender Faktoren von Neurodermitis bei Kindern

  • Verwendet Neurodermitis-Kleidung, also Kleidung, die die Haut nicht reizt (Baumwolle oder Seide). Abstand halten von Wolle! Auf jeden Fall die Kleidung vor dem ersten Tragen waschen.
  • Verwendet auch spezielle Bettbezüge und Betten, für Allergiegeplagte.
  • Oft lüften, auf Teppiche oder Vorhänge verzichten.
  • Alle Kuscheltiere oder Puppen regelmäßig waschen.
  • Auf Haustiere solltet ihr verzichten.

Wenn es ganz schlimm wird und vor allem bei starkem Juckreiz und aufgekratzter Haut, solltet ihr auf jeden Fall mit einem Kinderarzt oder Dermatologen sprechen.

Und da das Gejucke und Gekratze für Kinder schon ziemlich schlimm ist, hat La Roche-Posay eine ganze Website erstellt, mit Hörbüchern und Ausmalbildern und vielen anderen spielerischen Elementen, um die Kids zu beschäftigen, ihnen Neurodermitis spielerisch zu erklären und um sie auch davon abzulenken. Für die Eltern sind viele, viele Tipps zusammen gestellt, die das Leben mit Neurodermitis für die ganze Familie erleichtern sollen.

Hier ist das Kritze-Kratze-Monster-Lied: 

Ihr könnt gewinnen!

Wir verlosen 5 x das Lipikar AP+ Set. Es besteht aus Duschgel und Pflegecreme. Kommentiert einfach bis 26.1.2016 unter dem Blogpost, ob eure Kinder gerne in die Badewanne gehen, oder nicht. Unter allen Kommentaren entscheidet das Los. Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Viel Glück!

Dieser Beitrag ist eine Werbung von La Roche-Posay.

Newsletter Abo

„Wir sind sooooooooooo up-to-date, Schätzchen.”

Schließen