Hauptstadtmutti

#momcrushmonday: Vanessa von veayonce

Yippie, wir hoffen, ihr seid gut in die Woche gestartet!? Bei uns geht es jetzt weiter mit unserer Reihe #momcrushmonday. Heute stellen wir euch Vanessa @veayonce und ihr niedliche kleine Familie vor. 

#momcrushmonday

Vanessa ist 26 Jahre alt und lebt mit ihrer kleinen Familie im schönen, lauten und bunten Neukölln. Im Jahr 2013 hat sie der Drang nach mehr aus ihrer idyllischen Kleinstadt nahe Frankfurt a. M. in die Hauptstadt verschlagen. Sie durfte Berlin mit jeder Facette kennenlernen und das Schicksal hat ihr zum perfekten Zeitpunkt ihre kleine Familie beschert. Vanessa und Giacomo lernten sich zwar erst durch gemeinsame Freunde in Berlin kennen, stammen aber beide aus derselben Heimat Aschaffenburg, dem „bayerischen Nizza“.

Aschaffenburger ziehen sich irgendwie gegenseitig außerhalb der Heimat an. Vanessa meint: „Des is halt so und des muss auch so, denn nicht jeder versteht unsern Humor.“ Während ihre Tochter Emilia-Maria stolze dreiviertel Italienerin ist, ist Vanessa hingegen halb Kartoffel und halb Spaghetti, wie sie selber meint. Durch die italienische Seite in ihr war ihre größte Leidenschaft schon immer das Essen. Sie ist bekennender Foodie und ihr Traumjob wäre ganz klar Restauranttesterin. Sobald es ein neues Restaurant in Berlin gibt, ist Vanessa die erste, die es testen möchte. Wenn ihre Freunde oder Familie sie besuchen, denkt Vanessa nicht daran, die einzelnen Sehenswürdigkeiten abzuklappern, sondern wie sie es schafft, ihre ganzen Lieblingsrestaurants in der kurzen Zeit mit ihnen zu teilen.

Mutter und Hausfrau zu sein, ist für Vanessa gerade das Schönste. Viele sind der Meinung, sie sei die geborene Mutter und genauso fühlt sie sich auch. Vanessa liebt es, Menschen zu bemuttern. Am liebsten würde sie als Gastrokind und Foodie all das zusammenbringen, und ihre eigene kleine Trattoria eröffnen, um jeden Abend ihre Gäste zu bewirten und zu bekochen.

 

 

Vanessa: Dieses Foto entstand spontan, als ich mich mit Giacomo über das Stillen unterhielt. Im Durchschnitt stillen Mütter 6 bis 8 Monate und Emilia-Maria ist mittlerweile über 1 Jahr alt. Ich hätte nie gedacht, dass ich mein Baby solange stillen werde. Generell hatte ich mir vor meinem Mom-Life alles anders vorgestellt bzw. geplant. Feste Abläufe, die perfekte Erziehung, nach einem Jahr direkt wieder arbeiten gehen und nur ein halbes Jahr stillen. Zum Glück ist das komplette Gegenteil eingetreten. Ich habe gelernt, auf die Bedürfnisse von uns beiden einzugehen. Keiner wird hintenangestellt und das Resultat ist ein perfekte eingespieltes und aufeinander abgestimmtes Team. #normalizebreastfeeding

 

Vanessa: An diesem Tag ging es Emilia-Maria nicht so gut. Eine Kombination aus Schub und Zahnen machten ihr zu schaffen. In solchen Momente, braucht sie meine Nähe um so mehr und schläft am liebsten auf mir drauf. Ihr genau das geben zu können, lässt mein Mamaherz höher schlagen.

Vanessa: Da bekomme ich sofort Lust mit meinen beiden den Frühling und den Sommer zu genießen. Je höher die Temperaturen, desto besser meine Laune. Ich bin ein totales Sommermädchen. Auf diesen Sommer freue ich mich besonders. Denn Giacomo hat dann seine Masterarbeit geschrieben und wir werden die gemeinsame Zeit genießen, bevor es für Papa ins harte Arbeitsleben geht.

Vanessa: Dieses Foto von uns beiden hat meine Mama geschossen. Emilia hat mich noch ein ganzes Stück näher an sie gebracht. Meine Mama hatte es nicht immer leicht mit mir, ich habe ihr oft unrecht getan. Durch Emilia ist mir erst richtig bewusst geworden, wie eine Mama fühlt und was sie denkt.

Vanessa: Das typische „Insta-Entlassungsfoto“, wer hat es nicht in seinem Feed? Es ist aber auch eine tolle Momentaufnahme. Der Start in ein neues Leben. Wo ist die ganze Zeit nur hin? Bei solchen Fotos wird mir erst bewusst, was wir schon alles erleben durften. Gerne würde ich noch mal zurück spulen, um alles etwas bewusster zu erleben.

Vanessa: Mit dieser Tapete fing mein Instaleben an. Um meine Schwangerschaft festzuhalten, suchte ich eine coole Kulisse, die ich in unserem Badezimmer wiederfand. Instagram war für mich nie nur eine Oberfläche. Im Gegenteil, ich lernte hier echt tolle Mütter kennen, mit denen ich mich über alles austauschen konnte. Mütter und mittlerweile Freundinnen, die mich durch meine Schwangerschaftswehwechen und bei den ersten Schritten als Mama begleitet haben. Wir treffen uns oft und sind schon fast sowas wie `ne richtige Gang. Dank ihnen fühlt sich der Schlafmangel, den die ganzen anderen Muttis da draußen mit Sicherheit auch haben, nur halb so schlimm an. Danke dafür!

#minimonday . Halt! Stop!!! Hör auf so schnell zu wachsen, die Zeit vergeht zu schnell, mir kommt es vor, als wäre dieses Foto ein paar Tage alt, doch dann schau ich dich an und sehe kein Baby mehr sondern ein Kleinkind. Du bist so aktiv, turnst überall rum, bist wahnsinnig neugierig und hast Angst etwas zu verpassen. Du entwickelst dich zu einem willensstarken Wesen und ich bin mir sicher, du wirst die Welt ein kleines Stück positiv verändern. Ich bin ehrlich, ich dachte du wirst ganz anders, ruhig, zart und verträumt, doch das komplette Gegenteil ist aus dir geworden und ich finde es noch viel besser. Mach weiter so, ich freue mich auf die Zukunft. . . . . #oneweekold #babygirl #januarbaby2017 #januarbaby #motherhood #proudmom #momlife #momlifeisthebestlife #mother #littlegirl #daddysgirl #mamablogger #mamablog #mädchenmama #stolzemama #lebenmitkindern #lifewithkids #momsofinstagram #bestjobever #loveofmylife

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Vanessa: Hier war sie gerade mal drei Tage alt. Ich, vollgepumpt mit Hormonen und einer unermesslichen Menge Liebe. Mutter zu werden, ist ein unbeschreibliches Gefühl. Ich bin so froh, dass ich das erleben durfte und wünsche jedem, dasselbe Gefühl zu spüren und eigene Kinder zu bekommen. Ach was freu ich mich auf die nächsten Kinder. Habe ich schon erwähnt, dass Giacomo eine ganze Fußballmannschaft möchte? 😍

Vanessa: Das sind wir, eine schrecklich nette Familie. Weil unser erstes gemeinsames Weihnachten etwas ganz Besonderes werden sollte, wollten wir diesen Moment möglichst kitschig und cheesy im Fotostudio aufnehmen. Nächstes Jahr dann mit Norwegerpullover und vielleicht schon einem dicken Bauch?

Vanessa: Mutter und Tochter, ein Dream-Team, eine Symbiose. Das erste Jahr kommt man als dritter, nur ganz schwer zwischen das Mutter-Kind-Band. Manchmal schnürt es einem fast die Kehle zu und man wünscht sich es für ein paar Stunden abzulegen. Ich liebe sie über alles und nichts macht mich glücklicher, trotzdem musste auch ich erst lernen mit dieser großen Verantwortung umzugehen. Was mir hilft: einmal im Monat die Hüften kreisen und die Nacht zum Tag machen.

Liebe Vanessa, vielen Dank für´s Dabeisein!

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