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Was kommt in meine Kliniktasche?

Ich hatte noch nie einen geplanten Kaiserschnitt. Jetzt aber. Der Termin steht fest. Nächsten Dienstag ist es soweit. Unser Baby wird geboren. Bis dahin heißt es für mich warten und die letzten Vorbereitungen treffen. Vielleicht geht es auch eher los. Aber darauf verlasse ich mich nicht. Bereit bin ich aber heute auch schon.

Das Bettchen und der Stubenwagen stehen schon seit einigen Wochen bereit. Gestern war ich zum CTG bei meiner Frauenärztin und sie meinte, ich solle auf jeden Fall meine Kliniktasche jetzt packen und bereit stellen. Ich habe mir in den letzten Tagen zwar schon Gedanken darüber gemacht, aber so richtig etwas eingepackt, hab ich noch nicht. Bei meiner ersten Schwangerschaft war ich so überrumpelt vom Kaiserschnitt und den darauf folgenden schmerzhaften Tagen, dass ich nur im Krankenhaushemd rumgelaufen bin und die Kliniktasche gar nicht angerührt habe. Bei der zweiten Schwangerschaft hab ich dann zumindest am 3. Tag einigermaßen normale Klamotten angezogen aber die Hälfte des Tascheninhalts auch nicht gebraucht.

Dieses Mal packe ich wirklich nur das ein, was ich brauche, hab ich mir vorgenommen.

Meine Kliniktasche

Die Tasche ist von Bensimon. Die Tasche ist super, sehr leicht. Es passt unglaublich viel rein und man kann sie über den Kinderwagenlenker hängen.

Was ich für mich einpacke

  1. Ein bis zwei Nachthemden oder lange Shirts, die auch zum Stillen gut gehen.
  2. Badeschuhe und Hausschuhe zum Reinschlüpfen. Meine sind von flip*flop und sind im Grunde beides.
  3. Einen Bademantel oder Morgenmantel zum schnell mal drüber ziehen.
  4. Handtücher.
  5. Bequeme Kleidung für die Heimreise. Meine Hose auf dem Bild ist von Boobdesign und perfekt weich für die Tage nach dem Kaiserschnitt.
  6. Eine Kosmetiktasche (diese hier ist natürlich von uns und die gibt es bei uns im Hauptstadtmutti-Shop) mit: Zahnbürste, Haarbürste, Haargummis, Gesichtscreme, Kontaktlinsenbehälter und –flüssigkeit.
  7. Lippenbalsam. Meiner ist von Night Delight und sieht auch noch gut aus.
  8. Still-BH und Slip für die Zeit im Krankenhaus und vor allem für die Heimreise. Ich hab ein Still-BH-Set von Anita dabei. Das Set besteht aus einem schönen Still-BH aus Spitze. Der sitzt perfekt und es passen auch die Stilleinlagen ziemlich gut rein. Ob der dazu passende Slip nach einem Kaiserschnitt funktioniert, muss ich sehen. Auf jeden Fall hab ich ihn dabei und könnte ihn dazu anziehen. Hauptsache ist, dass der BH sitzt, dann fühlt man sich immer gleich wohler und angezogen.
  9. Stilleinlagen und Brustwarzensalbe. Seit meiner ersten Schwangerschaft bin ich großer Lansinoh-Fan bei allen Produkten rund ums Stillen. Vor allem die Brustwarzensalbe HPA® Lanolin ist einfach super. Sie besteht aus 100%igem Wollwachs und man kann sie sogar für die Lippen, andere raue Stellen am Körper oder als Schutz vor Blasen verwenden. Da bei mir die Anfangsstillzeit immer etwas schmerzhaft war, war das meine Rettung. Mit der Salbe sind die Schmerzen einfach weniger stark und man gewöhnt sich schneller ans Stillen. Wichtig dabei ist: nicht lange warten, sondern gleich beim Ziepen Lanolin auf die Brustwarze auftragen. Ein absoluter Vorteil der Lansinoh Brustwarzensalbe ist, dass sie vor dem Stillen nicht entfernt werden muss. Denn das HPA® Lanolin ist frei von Zusatzstoffen und ist zudem absolut geruchs- und geschmacksneutral. So schmeckt also die Muttermilch beim Stillen auch nach Muttermilch. Die Stilleinlagen kenne ich auch schon von meinen beiden anderen Schwangerschaften. Die Lansinoh-Stilleinlagen sind sehr dünn und trotzdem saugfähig. Man sieht sie also von Außen nicht, ist aber trotzdem maximal geschützt. Dazu hab ich dieses Mal vorsorglich die ThermoPerlen von Lansinoh eingepackt. Die sind vor allem beim Milcheinschuss wegen ihrer kühlenden Wirkung sehr, sehr angenehm. Man kann sie auch leicht erwärmen und als Wärmeeinlagen direkt an der Brust oder an der Milchpumpe verwenden, um den Milchfluss anzuregen.
  10. Handy und Ladekabel dürfen nicht fehlen und unbedingt darauf achten, dass ausreichend Speicherplatz für Fotos vorhanden ist.
  11. Mutterpass, Krankenkassenkarte und Personalausweis nicht vergessen. Und, wenn die Klinik gleich die standesamtliche Anmeldung übernimmt, dann natürlich Eheurkunde und/oder die Geburtsurkunden von Mama und Papa einpacken.
  12. Genügend Geld für den Krankenhausfotografen.
  13. Kleine süße Snacks, denn bekanntlich gibt es davon im Krankenhaus immer recht wenig.
  14. Ein Buch, was sich gut weglesen lässt oder Zeitschriften, also leichte Kost für Zwischendurch aber die meiste Zeit verbringt man ja sowieso, mit dem verzückten Angucken des Babys 😉

 

Was ich fürs Baby einpacke

  1. Ein kleines Outfit für den Nachhauseweg: 1 Body, 1 Hose oder Strampler, 1 Wickeljäckchen, 1 Mützchen, 1 warmes Jäckchen oder 1 Overall, warme Socken oder Schuhchen.
  2.  Windeln für den Entlassungstag.
  3. Mullwindel oder Spucktuch.
  4. Eine Warme Decke für den Heimweg (unsere hat die Oma gestrickt).
  5. Eine Babyschale fürs Auto für den Nachhauseweg. Wir haben eine von Britax Römer, die Baby Safe I-Size in Grau. Ich bin gespannt, wie die ist. Eine Britax Römer-Babyschale hatten wir noch nie bisher. Zumindest ist alles ganz einfach einzustellen, sie hat einen Neugeborenen-Einsatz und einen Sonnenschutz und die Handhabung mit der Isofix-Base ist auch ganz einfach.

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