#weloveberlin: Ein Zoobesuch & eine Fahrt im Doppelstockbus

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#weloveberlin – Tag 4! Letzter Tag unserer Tour durch unsere eigene Stadt Berlin. Und, na klar, wo ging’s hin? In den Zoologischen Garten. Darauf freuten sich die Kinder am meisten. Nicht das sie den nicht kannten. Zoobesuche mit Kindern sind immer ein Erlebnis.Unser Tag startete mit einer Busfahrt vom Alexanderplatz aus. Eigentlich war der Plan, auf den Fernsehturm zu gehen, um dort einen Ausblick auf Berlin zu haben. Doch das Wetter spielte die ganze Woche überhaupt nicht mit. Wir kämpften uns durch Sturm, Regen und Hagel. Manchmal waren wir einfach nur froh, heil davon gekommen zu sein. Aber wir haben alles überlebt und am Ende schien dann noch die Sonne! Yeah!

So kletterten wir schnell in den Doppelstockbus und fuhren durch das verregnete Berlin. Wir saßen ganz oben und ganz vorn. Und die Jungs kreischten vor Freude. Keine Ahnung warum! Vielleicht weil wir so weit oben saßen, vielleicht, weil der Regen so laut auf die Scheiben prasselte und wir schön im Trockenen waren …

Die Fahrt ging am Sealife vorbei, was wir am #tag2 besuchten und weiter unter den Linden. Das Brandenburger Tor sahen wir und die Jungs jubelten, als sie es sahen. In etwas so, wie die Fussballnationalmannschaft hier letzten Sommer nach ihrem Sieg in Argentinien bejubelt wurde. Am Reichstag und an der Schwangeren Auster fuhren wir vorbei. Schwangere Auster – haha! Warum, wieso? Fragten die Kinder. Kriegt dann das Haus bald eine kleine Miesmuschel? Haha … Lustig war’s und zeigt, dass man ruhig mit Kindern eine solche Fahrt machen kann. Ob man da auch wirklich Zeit hat, um sich eine Stadtführung per Kopfhörer rein zu ziehen, ist fraglich. Hängt vom Alter der Kinder ab.

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Siegessäule! Oh, die goldene Frau – so schön. Dann endlich war er da, der Zoo. Rein und plötzlich schien die Sonne und der Frühling platzte aus allen Nähten.

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Die Jungs konnte man gar nicht bändigen bei all den Tieren. Elephanten, Giraffen und ach, die Vögel im Vogelhaus. Das Vogelhaus ist wirklich so schön, neu und modern.
Hat ewtas von einem Tropenspaziergang, wenn man da durchläuft. Die Jungs fingen an, die Vögel zu suchen in den Dickicht.

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Streichelzoo auf jeden Fall. Hier konnten die Jungs Ziegen und Schafe streicheln und sich selbst wie kleine Tiere benehmen.

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Zum Glück gab es auch einen Spielplatz, auf dem sie eine Weile rum toben konnten. Denn nur Tiere gucken schien ihnen nicht zu reichen. Manchmal hat man das Gefühl, dass sie einfach nur glücklich sind, wenn sie auf einen Spielplatz können. Mehr brauchen sie nicht. Deshalb sollte man seinen Städtetrip immer so gestalten, dass es einen Ausgleich gibt, zwischen Programm für die Eltern und Abwechslung für die Kinder.

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Die Kinder haben ihr Lieblingstier gewählt: Es war der kleine Affe aus dem Affenhaus. Den hätten sie am liebsten mitgenommen und zum Haustier genommen und weil das eben nicht einfach so ging, wünschen sie sich so einen nun zum Geburtstag. Mhmm, mal sehen, es wird dann wohl doch eher ein Jahresabo für den Zoo werden.

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Unser Highlite am Ende des Zoobesuchs war natürlich der Ausblick vom Bikini Berlin. Wir landeten passenderweise in der Monkeysbar des 25hours Hotel mit den Kids. Von da aus hatten wir einen mega Ausblick auf die Stadt, ganz spektakulär – mit Wolkenbruch und Sonnschein. Die Kinder konnten von oben in den Affenkäfig schauen und sich darüber unterhalten, wen und was sie alles gesehen hatten. Wir Muttis lehnten uns erst einmal kurz zurück und bestellten Weißweinschorle. Pfff … mit den drei Kids vier Tage eine Sightseeing-Tour durch Berlin hinterlässt schon ihre Spuren.

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Mittagessen gab es dann in der Monkeybar. Wir wurden sozusagen vom sehr netten Personal überredet, denn wir waren uns gar nicht so sicher. Und was sollen wir euch sagen, als die Etagere mit Hummus, Auberginenpaste und Rotebeetepaste da stand, staunten die Jungs nicht schlecht. Chickenwings mit Süßkartoffel-Pommes ging auch ohne Probleme. Manchaml sollte man nicht soviel überlegen und den Kindern einfach das vorsetzen, was es gibt. Malzeug gab es auch sofort für die Kinder und der Kleine legte sich einfach auf die Kissen und schlief ein, während die großen ihre Bilder ausmalten.

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„Fahren wir jetzt wieder nach Berlin?“ fragten uns die Kids, als wir ihnen sagten, dass unsere #weloveberlin-Tour jetzt zu Ende war und wir jetzt wieder heim fahren. Wir stiegen mit Sack und Pack in die S-Bahn und hatten nun genügend Zeit, uns mit den Kids über unsere Tour zu unterhalten. Zumindest konnten wir ihnen ein paar Fragen stellen, denn müde waren sie schon ganz schön.

Welches Hotel hat euch denn am besten gefallen? Das Hyatt Hotel am Potsdamer Platz von #tag1, weil sie hinter dem Bett eine Bude bauen konnten und weil es da ein Schwimmbad gab. Welche Aktivität hat euch am besten gefallen? Natürlich das Sealife von #tag2 mit den vielen kleinen Haien und Rochen. Und das Münzenpressen mit den Sehenswürdigkeiten am #tag3 fanden sie großartig. Na klar, #tag4 im Zoo konnte nicht getoppt werdem. Denn sie hatten nun ein Lieblingstier, den kleinen Affen der so lustig hin und her sprang und den sie von ganz nah sehen konnten. Und was wir Muttis am besten fanden? Isa: „Den Ausblick und die Entspannung in der Monkeybar im 25hours Hotel. Endlich mal eine halbe Stunde Ruhe. Die großen Kinder haben gegessen und gemalt und der Kleine hat sogar geschlafen.“ Claudia: „Der Empfang im Hyatt Hotel und der leckere Gruß auf unseren Zimmern. Da standen Champagen mit einem Rezept für Kir Royal nach Art des Hauses und kleine Schokoladenkuchen für die Kinder aus der hauseigenen Patisserie in denen Fähnchen mit den Namen der Kinder steckten.“

Berlin mit Kind in Cahrlottenburg? Das sind unsere Tipps:

Essen, Trinken, Ausgehen

Die coolste Location mit dem besten Ausblick ist definitiv das 25hors Hotel im Bikini Berlin. Dort gibt es mehrere Restaurants und Bars auf zwei Etagen.
Kunst und Kultur
Unser Tipp ist ganz klar das c/o Berlin. Hier gibt es ständig tolle Fotoaustellungen im Amerika Haus. Für kurze entspannungsmomente ist auch hier gesorgt, dnen da kann man gut verweilen im hauseigenen Café.
Das Schloss Charlottenburg bietet eine großzügige Parkanlage in der Mama gut Stillpausen einlegen kann oder wo man auch mal entspannte Momente verbringen kann, wenn einem die Stadt zuviel wird.
Shopping
Natürlich, im Bikini Berlin. Da gibt es unendlich viele coole Shops und Pop up Stores. Wem das zu abgefahren ist, der kann auch gut über den Ku’damm schlendern und da  bei Zara, H&M oder Benetton shoppen.
Wer die ersten beiden Tage Berlin mit Kind und mit uns verpasst hat, hier ist Tag 1 am Potsdamer Platz und Tag 2 in Mitte und Tag 3 in Friedrichshain.
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