ergobaby pucken

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Wie geht eigentlich Pucken?

Beim dritten Kind kann man ja noch mal richtig loslegen und alles ausprobieren, was es so gibt, denn höchstwahrscheinlich wird es wohl für uns jetzt das letzte Kind sein. Ich werde ja auch nicht jünger. Also, noch mal alle Trends mitnehmen? Ok. Vielleicht nicht alle, aber Einiges könnte ich ja mal ausprobieren. Pucken beispielsweise.

Meine ersten beiden Kinder habe ich nicht gepuckt. Die waren aber auch sehr ruhig und ausgeglichen und gute Schläfer. Ich fand, es war nicht nötig. Wie das jetzt mit dem Baby wird, kann ich überhaupt nicht sagen. Ich will aber dieses Mal vorbereitet sein. Falls es unruhiger wird, will ich schon einmal ein wenig übers Pucken Bescheid wissen, denn das soll ja eine gute Methode sein, um Babys zu beruhigen und ihnen beim Schlafen behilflich zu sein.

Woher kommt eigentlich das Pucken?

Pucken ist eine Wickelmethode, bei der früher die Babys in den ersten Lebensmonaten in lange Stoffbänder gewickelt wurden und zwar ziemlich fest. Dabei ging es damals eher darum, die Kinder zu „formen“ und zu strecken. Die Babys wurden tatsächlich sechs Monate lang straff gewickelt. Diese straffe Wickelmethode wurde aber im Laufe der Zeit aufgegeben, aber bis weit ins 19. Jahrhundert wurden die Babys zumindest die ersten 14 Tage gepuckt.

Und heute?

Heute ist das Pucken eine sehr beliebte Methode, den Kindern beim Schlafen zu helfen. Durch das leichte Wickeln, also das Binden der Arme an den Körper, soll der Moro-Reflex, also das Zucken im Schlaf, durch das die Babys häufig wieder wach werden, eingedämmt werden. Vor allem für Frühchen, unruhige Neugeborene und Schreibabys soll das eine sehr gute Hilfe sein. Außerdem fühlen sich die Babys durch die Enge noch etwas, wie im Mutterleib, also geborgen und eingekuschelt.

Und wie wird heute gepuckt?

Natürlich kann man auch heute noch mit Tüchern pucken, aber viele Unternehmen bieten auch speziell dafür gemachte Schlafsäcke mit Puckteil für die Arme an. Ergobaby beispielsweise hat einen Schlafsack, in dem sich die Beine frei bewegen können, also auch in die Hock-Spreiz-Haltung gehen. Die Ärmchen werden mit einem extra Puckteil mit Klettverschluss in die fetale Armposition „Hände am Herzen” gebracht. Klingt alles ziemlich gut, finde ich.

Den Schlafsack von Ergobaby hab ich jetzt schon. Das Körbchen oder der Baby Basket, wie das jetzt genannt wird, ist noch von mir. Also, darin hab ich schon geschlafen, als ich Baby war und mein Bruder und meine beiden Jungs. Meine Mutter hat die wichtigsten Dinge aus unserer Babyzeit aufgehoben, was total toll ist. So habe ich kleine Erinnerungen, die ich an meine Kinder weitergeben kann und tatsächlich auch schöne Dinge, die ich jetzt verwenden kann. Der Stubenwagen. Dieses Mal also mit dem Babyschlafsack mit dem Puck-Set. Die Decke hat die Oma, also meine Mutti, übrigens schon einmal fürs Baby gestrickt.

ergobaby

Ich bin sehr gespannt, ob das Pucken uns gefällt. Habt ihr Erfahrungen mit dem Pucken gemacht? Macht das Sinn? Warum habt ihr angefangen zu pucken? Oder warum habt ihr nicht gepuckt?

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