Hauptstadtmutti

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Meine Tochter erzählt sich ihre Gute-Nacht-Geschichte selber

Wenn ich mich ans Zubettgehen in meiner Kindheit zurück erinnere, dann sehe ich meine Mama an meinem Bett sitzen und höre sie Lieder singen.

Alle möglichen Einschlaflieder und ein für mich ganz besonderes, denn so ein richtiges Einschlaflied ist es gar nicht, dafür aber wunderschön. Vor allem wenn es meine Mama gesungen hat: „Summertime“. Ein Lied, das ich heute meiner Tochter vorsinge, wenn es für sie ins Bett geht, wobei bei uns abends viel öfter vorgelesen wird. Das fordert sie richtig ein, was ich eigentlich auch toll finde. Ob es wohl an meinen Gesangskünsten liegt? Egal. Jedenfalls lesen wir. So ziemlich alles. Wobei uns gerade die Geschichte „Die kleine Hexe“, von Ottfried Preussler, ganz besonders in ihren Bann gezogen hat. Vom Hörspiel kennt mein Kind die Story so gut, dass sie zeitweise ganze Passagen auswendig vorträgt und ich nur die Stellen weiter vorlese, die sie vergessen hat.

Ganz großen Spaß macht ihr in solchen Momenten auch die Geschichte einfach neu zu erfinden, Namen zu ändern oder die Protagonisten zumindest unsinniges Zeug machen zu lassen. Ein ganz beliebter Name für sämtliche Figuren ist gerade „Mutzipapa“. Ich habe keine Ahnung wie sie darauf kommt, jedenfalls rastet sie vor Freude regelrecht aus, wenn ich ihre Vorschläge dann auch noch in die von mir vorgelesene Geschichten einfließen lasse. Wahrscheinlich dauert es nicht mehr lang und sie erzählt mir ihre ganz eigenen Gute-Nacht-Geschichten.

101 Gute-Nacht-Geschichten

Neulich hatte sie schon mal die Gelegenheit, ihren Beitrag zu einer Geschichte zu leisten. Denn von HP gibt es seit dem 7. Juli eine neue Kampagne „101 Gute-Nacht-Geschichten“, die sich um das Geschichten Erfinden und Vorlesen dreht. Und mein Kind durfte doch tatsächlich ihren unglaublichen Gute-Nacht-Geschichten-Senf dazugeben, als wir bei der HP SommerSession am Plötzensee dabei sein durften.

Dreimal dürft ihr raten, wer in der Geschichte die Hauptrolle übernimmt? Na? Natürlich, ein Süßigkeiten zauberndes Einhorn! Mit Glitzer! Ist doch klar! Da frag ich mich kurz, wie es die kleine Hexe oder gar der kleine Wassermann überhaupt bis ins Kinderbett geschafft haben, wenn sich am Ende doch immer alles um Einhörner dreht. Aber wie auch immer.

Foto: Anja Klein

Beflügelt hat ihre Fantasie an diesem Nachmittag mit Sicherheit die wunderschöne Kulisse am See und das gerade aufziehende Gewitter. Mein Kind liebt Gewitter! Der Himmel war fast schwarz und die Luft ganz warm. Es gab kalte Apfelschorle, Würstchen und sie wurde sogar als Einhorn geschminkt. Das alles haben wir natürlich auch fotografisch festgehalten und konnten es vor Ort gleich mit dem HP Sprocket ausdrucken, um unsere Erinnerungen quasi druckfrisch mit nach Hause zu nehmen. Den krönenden Abschluss hat dann aber der traumhafte Regenbogen gebildet #reinventmemories, unter dem (nicht nur) mein Kind wie verzaubert stand. Und dann sind wir auch noch im Sonnenschein nach Hause flaniert.
In nicht allzu langer Zeit sollte ihre Geschichte über ein mutiges Mädchen, ein heftiges Gewitter und eben dieses Einhorn jedenfalls auch zum Runterladen und Ausdrucken auf der Website und in der App „101 Gute-Nacht-Geschichten“ zu finden sein. Achtung – samt Ausmalbild!

Aber jetzt gute Nacht. Hier wird noch eine Runde vorgelesen!

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