Hauptstadtmutti

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Meine Tochter ist eine Puppenmutti

Wart ihr früher eher Team Puppenmutti oder Team Bauklötzer? Ich war definitiv im Team Bauklötzer. Ich habe gebaut, was das Zeug hält und ich habe gemalt wie ein Weltmeister, also wenn es um die Menge ging. Mit Puppen wurde ich nicht warm, denn die, die ich mir gewünscht hab, die hab ich nicht bekommen. Ich wollte immer ein Puppenbaby mit dunkler Hautfarbe, stattdessen bekam ich eine übergroße Puppe mit kurzen blonden Haaren. Oh Mann. Was hatten meine Eltern eigentlich nicht verstanden?

Das Ende des Liedes war: Ich habe nie wirklich mit Puppen gespielt und meine Mutter, die als Kind selbst hingebungsvolle Puppenmama war, hat mich nicht verstanden.

Meine kleine Puppenmutti

Nun bin ich groß und selber Mutti. Und meine Tochter, wie soll ich sagen, war in ihren ersten Lebensjahren meinem Kinder-Ich doch sehr ähnlich. Ich sage nur Malen und Bauklötzer und ja, Einhörner natürlich.

Aber jetzt kommt ein Umschwung. Kurz vor ihrem fünften Geburtstag hat sie die Liebe zu Puppen entdeckt. Es wird gewickelt, , getragen, geschoben, gesungen und gekuschelt in einer Tour. Ob bei Wind oder Wetter, das Baby muss mit. Und es scheint ihm gut dabei zu gehen, denn aus dem Puppenwagen höre ich sogar ab und zu ein zufriedenes Glucksen.

Die Puppe meiner Tochter ist nämlich fast ein echtes Baby. Es brabbelt und kichert wenn man es streichelt und gibt sogar Küsschen zurück, wenn man ihren Mund berührt. Früher hätte ich das meinem Kind nicht anbieten dürfen, denn als sie noch deutlich kleiner war, hat sie immer völlig schockiert reagiert, sobald sich ein Spielzeug irgendwie akustisch gemeldet hat.

Heute ist es aber das Highlight. Die Puppe kommuniziert mit ihr. Sie macht die Augen zu wenn man sie hinlegt und lässt sich mit Schnuller und Fläschchen spielerisch beruhigen. Ach ja, Puppe darf ich sie gar nicht nennen. Lulu, wie sie meine Tochter nennt oder Emilia mit Sound, wie sie von Hause aus heißt, ist natürlich für sie wie ein richtiges Baby. Und so süß wie das Püppchen nun mal ist, fällt es einem auch nicht schwer ihr das zu glauben. Typisch Schildkröt eben.

Ich wünschte, wir könnten sie meiner Omi noch vorstellen. Die hätte sich gefreut. Sie selbst hatte als Kind eine Schildkröt-Puppe und war von jeher immer ein großer Fan. Vielleicht hat das meine Tochter ja von ihr. Ich finde es jedenfalls schön, wie mein Kind mit ihrem „Baby“ umgeht und dass sie Spaß daran hat. Mal sehen, ob der Weihnachtsmann das auch sieht, denn der Wunschzettel umfasst noch allerhand an Erstausstattung für das Puppenkind.

Gewinnspiel

Und wenn ihr auch Kinder habt, die Puppenfans sind, dann macht beim Schildkröt-Gewinnspiel mit. Es wird die Puppe Emilia mit Sound verlost. Geht auf die Facebook-Seite von Schildkröt und beantwortet die Frage

Welches Tier sieht man auf dem T-Shirt von Emilia mit Sound?

Wenn ihr Hilfe benötigt schaut einfach unter schildkroet.com nach.

Unter allen richtigen Antworten wird der Gewinner ermittelt und direkt vom Schildkröt-Team benachrichtigt. Viel Glück! Das Gewinnspiel läuft bis 31.12.2017.

2 Kommentare zu “Meine Tochter ist eine Puppenmutti

  1. Ach sind das süße Bilder!!!! Das finde ich sooo schön, wenn Kinder mit Puppen so eine große Freude habe und sie immer und überall dabei haben!

    Auf dem Shirt ist ein Häschen zu sehen!

    Unsere Amelie hätte so eine richtig Freude mit dieser Puppe!

    Ich wünsche euch wunderschöne Weihnachten!
    Alles Liebe
    Irene

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