Anzeige

Anio5 – Die leichte Smartwatch für den Kinderalltag

Smartwatches stehen bei Erwachsenen ja hoch im Kurs, bei Kindern ändert sich das oftmals mit dem Besitz des ersten Smartphones, das an der Hand festgewachsen ist :). Dafür braucht es dann selten noch eine Armbanduhr – meine große Tochter zumindest trägt keine mehr. Aber es gibt ja für viele Kinder zum Glück auch eine Zeit vor dem ersten Telefon und genau an diese Kids richtet sich die Smartwatch Anio5.

Was ist anders als bei Smartwatches für Erwachsene?

Meine Uhr will, dass ich ausreichend trinke, mich genug bewege und meinen Tag für mich und meinen Körper effektiv gestalte. Es geht also sehr viel um Gesundheit und Fitness. Die Smartwatches für Kinder sind mit GPS-Funktion und Notfallknopf ausgestattet, hier dreht sich alles eher darum, zu wissen, wo das Kind gerade ist und es im Notfall auch ohne Smartphone erreichen zu können. Die Uhren funktionieren natürlich auch alterstechnisch eher für die jüngeren zwischen 5 und 11 Jahren. Danach wollen viele zum einen mehr Privatsphäre und/oder haben sowieso längst ein Smartphone und legen die Uhr irgendwann ab.

Und was kann die Anio5

Telefonieren: In die Uhr wird eine SIM-Karte gepackt, damit ist das Kind quasi online und kann alle hier aufgezählten Funktionen nutzen. Über die Anio App können bis zu 10 Nummern auf der Uhr gespeichert werden – das sind dann auch die einzigen Nummern, die die Uhr anrufen und angerufen werden können. Wenn das Kind älter wird, ist es über die App übrigens möglich, ein Tastenfeld zu aktivieren, dann kann das Kind anrufen, wen es will.

Chatten: Auch das geht mir der Uhr. Gespeicherte Nummern können Text- und Sprachnachrichten an die Uhr senden, der Nachwuchs kann per Emoji oder Sprachnachricht antworten.

Uhrzeit lernen: Damit es nicht langweilig wird, kann ich die Screens der Uhr verändern. fünf verschiedene gibt es, davon sind zwei analog und drei digital – das Kind lernt also beide Uhrzeiten (digital und analog) zu lesen.

SOS Knopf: Auf der rechten Seite befindet sich ein roter SOS Knopf. In der Uhr können 3 SOS Nummern hinterlegt werden, die bei Drücken des SOS Knopfes nacheinander kontaktiert werden. Zum einen per Anruf, zum anderen per SMS und eine Push Nachricht mit der letzten GPS Position der Uhr.

Schulfrei: Die Eltern können für Schulkinder in der App festlegen, wann das Kind Schule hat. Damit kann die Uhr vom Kind nicht mehr „bespielt“ werden. Nur der Homescreen mit Uhrzeit ist noch zu sehen. Und der SOS Knopf funktioniert ebenfalls.

Wo bist du: Klar, das gehört irgendwie zum guten Ton bei Kindersmartwatches, die Ortung. Für alle Fälle können Eltern so die GPS-Position checken, wo sich das Kind gerade aufhält. Für mich auch ein Grund, warum die Uhr für ältere Kinder (Privatsphäre!) nicht mehr geeignet ist.

Lauf mal: Schön als Motivation für die Kids, der in der Uhr angebrachte Schrittzähler. er kann Kinder schon dazu motivieren, sich mehr zu bewegen. Vielleicht einfach eine kleine Wette abschließen, wer in der Woche mehr läuft: Die Eltern oder das Kind?

Stopp mal: Eine Stoppuhr gibts auch. Keine Ahnung, aber Kinder lieben Stoppuhren. Egal ob sie damit Spiele stoppen, sie zum Zähneputzen nutzen oder sich irgendwas verrücktes Ausdenken – Stoppuhren sind der Hit.

Vielleicht ein gutes Mittelmaß um seine Kinder zu beschützen, aber auch flügge werden zu lassen

Ich selbst war immer dagegen, die eigenen Kinder zu tracken. Aber der Markt wird immer größer. Als wir klein waren, wusste niemand, wo wir waren. Wir hatten lediglich zuhause zu sein, wenn es dunkel wurde. Ob meine Mutter sich Sorgen gemacht habe, habe ich sie allerdings nie gefragt. Der Radius von Kindern hat sich in den letzten Jahren auch eher sehr verkleinert und viele Eltern haben Angst, dass ihre Kinder den Weg nach Hause nicht mehr alleine schaffen, bzw. unterwegs etwas passiert. Als ich erzählte, dass meine Tochter in der ersten Klasse allein zur Schule geht, habe ich große Augen und verwirrte Blicke geerntet. Es ist also durchaus so: Eltern wollen wissen, ob alles gut ist!

Die Anio5 ist für mich eine gute Lösung, weil sie nicht nur trackt und überwacht, sondern einfach auch ein paar gute Sachen mitbringt (Chatten, Telefonieren und Uhr lesen lernen). Übrigens ist sie sogar mit einer DSGVO-konformen App ausgestattet.

Und das Tracking ließe sich abschwächen. Mit der Geofence-Funktion kann ich als Eltern in der App auch Bereiche freigeben. Soll heißen, wenn das Kind diesen Bereich verlässt, werde ich über eine Push-Nachricht informiert. So ist es z.B. einfach nicht nötig, zu gucken, wo ist mein Kind, weil es sich ja im „grünen Bereich“ aufhält. Aktiv kann ich werden, wenn sich was daran ändert. Und irgendwie ist es ja (heutzutage) nie verkehrt, wenn ich mein Kind kurz anrufen kann, falls irgendwas ist…

Kleiner Abzug in der B-Note

Wie auch bei anderen Smartwatches schon bemängelt: schon wieder ein eigenes Ladekabel. Jede Uhr braucht ein eigenes Kabel, es gibt keinen Standard (USB-C wäre echt so schön…) und der Akku hält in meinen Augen einfach viel zu kurz. Ich müsste die Uhr jeden Tag aufladen (ja ich, weil welcher Fünfjährige denkt schon daran) und auch immer genau darauf achten, dass der Magnet beim Aufladen weiterhin aufliegt, denn der Magnet ist sehr schwach. Finde ich sehr schade, andererseits laden wir unser Mobiltelefon ja auch jeden Tag…

Und leider ist uns das beim Test passiert: das Glas der Anio5 ist nicht gefeit gegen starke Stöße, es kann also schnell passieren, dass beim wilden Spielen der ein oder andere Kratzer unbeabsichtigt auf der Uhr landet. Das ist unglücklich, weil gerade Kinder nicht am Schreibtisch sitzen und es inzwischen durchaus stabilere Lösungen gibt. Als Option gibt es eine Display Panzerschutzfolie optional dazu zu kaufen.

Wer also gerade auf der Suche nach einem schönen Geschenk für seine Uhren lernenden Kinder ist, die sich gerade eigentlich ein Smartphone wünschen, die Anio5 ist eine gute Alternative. Sie ist eben kein Smartphone, kann aber auch schon ein, zwei Dinge, die ein Telefon kann und ist ein hochwertiges, besonderes Geschenk für die Jüngsten.

Won: Anja! Herzlichen Glückwunsch, du hast eine Mail im Postfach.

41 Kommentare zu “Anio5 – Die leichte Smartwatch für den Kinderalltag

  1. Rot, Rot, Rot sind alle deine Zeiger
    Rot, Rot, Rot ist alles was ich mag.
    Darum lieb ich alles was so rot ist,
    weil meine Wunsch eine rote Anio ist.

  2. OOOHHHH JUCHUUU. Super Verlosung. Wir haben zu Weihnachten eine verschenkt, aber das war definitiv ein Griff ins Klo! Also: #keepmyfingerscrossed und unsere fantastische Tochter würde sich sehr über BLAU freuen manu

  3. Hey, blau wäre für meinen 8jährigen Sohn perfekt 😉 dann hab ich einfach ein noch sichereres Gefühl beim „Selbstständig werden und alleine die Wege beschreiten“ würde mich sehr freuen ✌

  4. Oh, wie supercool! Das wäre genau das Richtige…unsere Maus hat bald Geburtstag

    Blau wäre die Farbe, falls wir gewinnen sollten.

    Liebe Grüße
    Katja

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.