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Einfach stressfrei selber backen – Die Tefal Cake Factory backt für dich

Neulich schwirrte die Cake Factory von Tefal hier ins Haus. Backen ist ja so eine Sache, die eigentlich schon immer durch unser Elterndasein schwirrt. Da wollen Geburtstagskuchen gebacken werden, Sonntagskuchen, Einfach-so-Kuchen, Kuchen zu Ostern, Weihnachten, dem Sankt Nimmerleins Tag und nun ja: nicht alle Eltern stehen so sehr auf Kuchen backen. Nicht umsonst flüstern wir uns zu: Kuchen kaufen wäre auch ok.

Bei mir ist es so: Ich liebe Backen, aber ich habe es in den letzten Jahren irgendwie verlernt. Die letzte Sahnetorte zum Geburtstagsfest zerlief noch auf dem gedeckten Kaffeetisch, sämtliche Kuchen aus dem Backofen waren außen schwarz und innen nicht durch – und nein, es scheint nicht am Ofen zu liegen, denn meinem Mann ergeht es nicht so. Ich fürchte: mir fehlt einfach die Muße. Oder die Liebe.

Meine Erfahrungen mit der Cake Factory

Ich habe jetzt also ein Gerät, das dass Denken – und die Liebe – für mich übernehmen soll. Die Cake Factory ist nämlich so: sie backt für mich. Und nichts verbrennt. Im Lieferumfang enthalten sind drei verschiedene Formen und ein Rezeptbuch. Weitere Formen können dazu gekauft werden Zusätzlich gibt es eine kostenlose Rezepte-App mit einer Fülle an verschiedenen Rezepten. Machbar für gestresste Mütter, für Back-Noobs, die nicht aufgeben wollen und endlich mal Erfolgserlebnisse brauchen und für Kinder, die helfen wollen.

Egal ob Muffins, kleine Kuchen, große Kuchen, kreative Ergüsse, eigentlich ist alles möglich.

Fünf verschiedene vorprogrammierte Programme (mit Temperaturkontrolle) und ein manuelles Programm sorgen dafür, dass bei den Ergebnissen nichts schief läuft. Ich kann Butter und Schokolade schmelzen, temperaturempfindliche Geschichten wie Baiser oder Meringues backen, stinknormale Kuchen, Kuchen, deren Kern flüssig bleiben soll oder eben auch kleine Muffins und Madeleines. Was eben in der Backwelt so geht.

Die Bedienung funktioniert insgesamt ziemlich intuitiv, dabei helfen schon die Bilder auf der Maschine. Die Rezepte in der App und im Buch sind natürlich direkt auf die Maschine abgestimmt, aber auch eigene Rezepte können entwickelt und ausprobiert werden. Ich könnte also auch Brot backen oder herzhafte Küchlein.

Übrigens: Kinder, die Lust haben, können auch schon helfen und größere kriegen die Bedienung auch schon alleine hin und sind damit mindestens mal für eine halbe Stunde beschäftigt – auch wenn hinterher im Zweifel die Küche verwüstet ist ;). Aber selbst meine Zweijährige hatte großen Spaß am rühren, schütten und Schüssel auslecken.

Rezepte für die Cake Factory

Einfache Rezepte mit genauer Zeitangabe, wie lange die Zubereitung dauert, findet ihr auf jeden Fall im mitgelieferten Buch und noch mehr in der stetig aktualisierten App – dort sind es bereits über 200 Rezepte. Mein Favorit für den nächsten Kindergeburtstag sind auf jeden Fall die Regenbogenfisch-muffins. Die machen was her, sind aber trotzdem einfach umzusetzen.

Backen kann ich auch ein Rezept mit Zutaten aus meinem Kühlschrank, da muss die App allerdings noch ein bißchen üben: bei einer Angabe von Milch, Eiern, Käse Rezepte mit Joghurt, Schokolade und Himbeeren auszuspucken – passender wäre hier vermutlich etwas mit … nun ja, weniger Süße :). Und durchaus gibt es – wenn auch noch wenige – herzhafte Rezepte in der App zu entdecken.

Das Hauptstadtmutti-Fazit

Profis werden bei diesem Gerät eher müde den Kopf schütteln, aber ich liebe die Cake Factory. Sie ist einfach zu bedienen, leicht zu reinigen (alle Formen passen in die Spülmaschine) und die bisher ausprobierten Rezepte haben alle einwandfrei funktioniert. Sie sind durch und nicht verbrannt und schmecken tun sie auch. Ich benötige keinen Herd und keinen Ofen, das spart auch noch Energie.

Und das Beste: es ist kein riesengroßer Kuchen, von dem einfach immer zu viel übrig bleibt und am Ende landet das Zeug im Müll. Es reicht genau für knapp zweimal Kaffeetischchen, je nachdem, wie viele aus unserer Familie gerade hier sind.

Kleine Abzüge in der B-Note:
Der Deckel wird beim Backen sehr warm und sollte nicht in Kindernähe stehen. Die Formen werden (ist ja beim backen normal) sehr heiß, aber die Griffe lassen sich so nur schwer aus der Maschine heben, weil man mit Topflappen oder Geschirrhandtuch nicht mehr darunter greifen kann.

Und klar, die Frage ist, braucht man noch so ein Gerät in der Küche. Ich finde, es erleichtert einem die Arbeit, weil ich nicht mehr nach dem Kuchen gucken muss. Es piept, sobald die Uhr abgelaufen ist und ich freue mich über ein wirklich gutes Ergebnis.

Zugegeben, schade, dass es die Cake Factory hauptsächlich in Pink zu kaufen gibt (warum nicht rot oder blau, grün oder gelb?). Ich habe sie auch einmal in weiß/braun entdeckt, aber das scheint nicht der Standard zu sein oder ein älteres Testgerät (denn sie wird als gebraucht verkauft und ist trotzdem teurer als ein Neugerät).

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