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Geliked, gefunden, Baby: Homestory bei Marlen & Thomas von „Urban Tenting“

Wir haben Marlen (29) und Thomas (36) in ihrem Zuhause in Berlin-Adlershof besucht. Hier wohnen sie überglücklich mit ihrem gerade 2,5 Monate alten Baby, in einem kleinen Häuschen mit traumhaftem Garten. Beide sind selbständig und arbeiten als Fotografen und Grafikdesigner und das die meiste Zeit des Tages zusammen und betreiben den Blog Urban Tenting. Wir haben sie zu ihrer neuen Lebenssituation mit Baby befragt.

Hauptstadtmutti: Marlen, Thomas, woher kennt ihr euch eigentlich?

Marlen: Wir beide haben in Weimar an der Bauhaus Universität Medienkunst studiert, allerdings sind wir uns während unsere Studienzeit dort nie über den Weg gelaufen.

Vor ca. 5 Jahren haben wir uns auf Instagram „geliked“ und kennengelernt. Zusammengekommen sind wir aber erst im Sommer 2014, als wir beide beruflich auf der Art Basel zutun hatten und uns dort verliebt hatten. Im vergangenen November haben wir dann während unseres Roadtrips durch die USA in Las Vegas geheiratet. Während der Reise haben wir dann auch festgestellt, dass ich schwanger bin. Unsere Tochter ist diesen Sommer im Juli geboren und somit jetzt genau 2,5 Monate alt.

Hauptstadtmutti: Was ist Urban Tenting und warum macht ihr dazu einen Blog?

Marlen: Urban Tenting ist 2014 aus einer Laune heraus und aus unserem gemeinsamen Interesse und Liebe zum Camping entstanden. Als wir frisch zusammen waren fanden wir es romantisch zu zweit zelten zu fahren. Anfänglich suchten wir uns Orte in der Stadt also im urbanen Raum. Wir dokumentierten die Orte fotografisch und so entstand die Idee zu Urban Tenting. Heute geht es auf unserem Blog nicht mehr ausschließlich um urbane Orte, sondern um alles was mit Reisen und Ausflügen zutun hat. Am liebsten unternehmen wir Roadtrips mit unserem Jeep und Dachzelt. Aktuell berichten wir noch von unserer großen USA Tour vom letzten Jahr. In Zukunft möchten wir natürlich auch mit unserer Kleinen auf Reisen gehen. Sicherlich werden wir mit Kind das Campen auch nochmal ganz neu erleben.

Hauptstadtmutti: Verdient ihr mit dem Blog euer Einkommen oder was macht ihr sonst noch so beruflich?

Thomas: Bisher verdienen wir mit unserer Seite (noch) kein Geld. Allerdings hatten wir schon kleinere Kooperationen und haben Reiseberichte in Magazinen veröffentlicht. Urban Tenting soll auch als unser Portfolio und als Inspiration verstanden werden. Marlen ist hauptberuflich Fotografin (http://www.marlenmueller.com) mit Fokus auf Portrait, Mode und Dokumentation. Ich bin Illustrator und habe mein eigenes Label mit dem Namen Rosi Feist gegründet, unter diesem Synonym verkaufe ich handmade cut outs.

Hauptstadtmutti: Wie fühlt ihr euch als ganze frische Eltern? Habt ihr euch das so vorgestellt?

Marlen: Wir fühlen uns großartig 😉 Wir sind jeden Tag total happy und bestaunen unser großes Glück. Wir hatten natürlich keine Ahnung wie es wirklich sein würde. Aber wir finden, dass wir bisher ganz gut zurechtkommen mit dem neuen kleinen Menschlein.

Hauptstadtmutti: Marlen, was gefällt dir an Thomas als Papa besonders?

Marlen: Ich finde es toll zu sehen, wie er von der ersten Sekunde an total gut und liebevoll mit unserem Baby umgehen konnte. Und das Schönste ist zusehen, wie sehr er sie liebt.

Hauptstadtmutti: Thomas, was gefällt dir an Marlen als Mama besonders?

Thomas: Ich finde es so schön, sie jeden Tag so strahlend zu sehen. Ich möchte behaupten, ich habe sie noch nie so glücklich gesehen, wie mit unserem Baby in ihren Armen.

Hauptstadtmutti: Habt ihr vor, mit Baby genauso viel zu reisen, wie zuvor? Habt ihr es schon ausprobiert?

Thomas: Ja, wir wollen gern mit unserer Tochter reisen. Allerdings warten wir gerade noch bis die erste Reise zu Dritt (bzw. zu Viert, da unser Hund auch immer mit uns reist) losgeht.

Hauptstadtmutti: Ihr wohnt in Berlin-Adlershof und wart schon das ein oder andere Mal mit dem Baby draußen. Habt ihr schon Lieblingsorte mit Kinderwagen? Oder eine Lieblingsspazierroute?

Marlen: Unsere Lieblingsspazierroute ist durch die Heide, ein nah angrenzender Wald in dem wir auch früher schon mit unserem Hund spazieren waren, nun können wir beides super verbinden. Lang ausgedehnte Spaziergänge führen uns manchmal auch an die Spree. Dort haben wir vor einiger Zeit auch eine geheime Badestelle entdeckt. Ansonsten laufen wir auch total gern mit dem Wagen durch unsere Siedlung und schauen uns die schönen Vorgärten an.

Hauptstadtmutti: Und der Kinderwagen? Ihr fahrt den City Premier von Baby Jogger. Wie fühlt er sich an? Was gefällt euch besonders an ihm?

Marlen: Wir mögen die praktischen Aspekte des Kinderwagens ganz gern, vor allem wenn man Besorgungen machen oder die Wickeltasche verstauen muss, ist der Einkaufskorb des Kinderwagens total hilfreich. Toll ist aber auch, dass man mit dem City Premier immer ein mobiles Bettchen dabei hat. Mithilfe des Multi-Positions-Liegesitzes kann der Sitz in unterschiedliche Liegepositionen gebacht werden. Wir haben den Kinderwagen oft schon draußen auf der Terrasse genutzt. Unter der Marquise schläft unsere Tochter nämlich am liebsten.

Dankeschön und alles Liebe für euch kleine Familie!

Hier noch einige Fakten zum City Premier von Baby Jogger

Der City Premier hat große und sehr leichte Räder mit Schnellentriegelung, heißt während des Spazierengehens muss nicht groß rumhantiert werden. Alles geht sehr leicht. Das gleiche gilt auch für die Handbremse. Sie sorgt für ein problemloses Feststellen des Wagens und ist an dem verstellbaren Griff zu finden.

Was noch super gut und wichtig ist. Der Kinderwagen hat ein verlängertes Verdeck (mit Sichtfenster) und schützt damit vor der Sonne. Das Verdeck hat auch einen UV50+ Sonnenschutz, schützt also quasi doppelt.

Das Beste am Wagen ist aber der Mechanismus des Zusammenklappens. Man kann den Wagen nämlich mit einer Hand zusammenklappen (in beiden Sitzvarianten). Mit der automatischen Verriegelung und dem eingebauten Tragegurt kann man ihn dann problemlos transportieren.

Fotos: Marlen & Thomas Mueller, Alina Simmelbauer (Familienbild)

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