Hauptstadtmutti

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Eine tolle Geschenk-Idee: selbstgemachter Holundergelee

Hab ich euch eigentlich schon mal erzählt, dass ich auf dem Land groß geworden bin? So richtig mit großem Garten, Hühnern, Kaninchen, einem Gewächshaus, Hochbeeten und einem großen Teich. Na wenn nicht, dann wisst ihr es ja jetzt. Und so sehr ich es genieße, in einer großen Stadt zu leben und mir mehrmals wöchentlich meinen Coffee to go zu holen, so sehr liebe ich es auch in meiner Heimat. Und da bei meinen Eltern eigentlich fast alles wächst, was in unseren Regionen so angebaut werden kann, bin ich was Bio Obst und Gemüse angeht, wirklich sehr verwöhnt. Wenn wir dort sind, fahren wir mit einem großen Korb reich an Vitaminen wieder nach Hause und wenn uns meine Eltern besuchen kommen, bringen sie auch immer einen Obst- und Gemüsekorb voller leckerer Dinge mit. Und ich sage euch, dass ist wirklich toll und einfach unbezahlbar. Und da das auf dem Lande üblich ist, Dinge, von denen man einfach zu viel hat, zu verarbeiten, mache ich das ab und an auch so. Eigentlich würde ich es viel öfter machen, aber dafür fehlt mir momentan einfach die Zeit.

Selbstgemachter Holundergelee

Und da ich beim Frühstück ein richtiger Gelee-Fan bin, egal ob Holunder, Apfel oder Quitte, habe ich mir in der letzten Woche von meinen Eltern eine große Flasche selbstgemachten Holundersaft mitgenommen. Aus eigener Ernte, versteht sich! Und daraus habe ich mir nun ein paar Gläser Holundergelee gekocht. So einfach, so lecker und so gesund. Holunder besitzt viel Vitamin C und wird daher gern zur Immunsystem-Stärkung und bei Erkältungen eingesetzt.

Rezept

Gebt 750 ml Holundersaft und 500g Gelierzucker (2:1) in einen großen Topf. Bringt alles langsam zum Kochen und lasst es ungefähr 1-2 Minuten köcheln.

Gießt den Saft in die Gläser, dreht diese fest zu und stellt sie für ca. 30min verkehrt herum hin. Fertig!

Und da man am Ende meistens viel zu viele Gläser hat, sind Marmeladen oder Gelees auch eine schöne Geschenkidee. Da das Glas an sich aber relativ langweilig aussieht, finde ich es immer schön, sie zu beschriften (ist auch sinnvoll) und ein wenig zu dekorieren. Für das Beschriften habe ich mir diesmal ein eigenes Stempelmotiv über NIO kreiiert. Ich habe mir den Kochtopf ausgesucht, da ich dieses Design wirklich passend fand. Außerdem habe ich mich auch noch für die Aufkleber und Anhänger in Kraft entschieden, so dass mein neues Stempelmotiv gleich zum Einsatz kommen konnte. Die Aufkleber habe ich auf den Deckel geklebt und die Anhänger habe ich mit Hilfe von Bast an die Gläser gebunden. Ging super einfach und sieht meiner Meinung nach auch richtig gut aus.

Ich glaube aber, so lange hält sich mein selbstgemachter Holundergelee nicht, denn die Mädels im Büro haben mir schon erzählt, wie gern sie diesen doch essen. Okay, ich bring euch ein Glas mit! 😉

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